Das könnte Sie auch interessieren:

FW-BO: Sturmtief Eberhard - 1. Bilanz der Feuerwehr Bochum

Bochum (ots) - Am Nachmittag erreichte Sturmtief Eberhard das Bochumer Stadtgebiet.Bisher kam es zu über 75 ...

POL-PPKO: Versuchtes Tötungsdelikt in Vallendar -Polizei sucht Zeugen

Koblenz / Vallendar (ots) - Am Donnerstag, den 07. Februar gegen 19:30 Uhr kam es in Vallendar zu einem ...

POL-PB: Junge Autofahrerin bei Alleinunfall schwer verletzt

Lichtenau (ots) - (uk) Eine junge Autofahrerin ist bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag zwischen Lichtenau ...

11.02.2019 – 11:41

Bundespolizeiinspektion Rostock

BPOL-HRO: Festnahmen und Verstöße Aufenthaltsgesetz am Wochenende

Rostock (ots)

Gleich drei Personen konnten am vergangenen Wochenende im Rostocker Überseehafen festgestellt werden, die zur Strafvollstreckung ausgeschrieben waren. Am 08.02.2019 wurde ein 49-Jähriger bei der Einreise mit einem Pkw aus Schweden durch Bundespolizeibeamte kontrolliert. Dieser war durch die Staatsanwaltschaft Lübeck wegen Betruges zur Strafvollstreckung ausgeschrieben. Der Mann konnte die Geldstrafe in Höhe von 1.290,00 EUR nebst Verfahrenskosten bezahlen und anschließend wieder von der Dienststelle entlassen werden. Am 09.02.2019 war es dann ein 29-Jähriger, der per Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis gesucht wurde. Insgesamt musste dieser 625,00 EUR Geldstrafe bezahlen. Einen Tag später wurde eine 26-Jährige als Insassin eines im internationalen Reiseverkehr fahrenden Busses angetroffen, die durch die Staatsanwaltschaft Kassel zur Strafvollstreckung ausgeschrieben war. Hier betrug die Geldstrafe 400,00 EUR. Nachdem die gesuchten Personen ihre Geldstrafen sowie die Kosten des Verfahrens entrichteten, konnten sie jeweils ihre Reise fortsetzen.

Zudem konnten die Beamten der Bundespolizei mehrere Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz feststellen. Insgesamt wurden vier Personen am Überseehafen in Rostock ermittelt. Die Personen wurden teils ohne die erforderlichen Einreisedokumente, Aufenthaltstitel oder wegen zeitlicher Überschreitung der Aufenthaltsdauer im Schengengebiet festgestellt. Nunmehr wird gegen die vier Personen wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise bzw. des unerlaubten Aufenthaltes ermittelt.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Rostock
Kopernikusstr. 1b
18057 Rostock
Pressesprecher
Frank Schmoll
Telefon: 0381 / 2083 103
E-Mail: bpoli.rostock.contr-presse@polizei.bund.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.


Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

Original-Content von: Bundespolizeiinspektion Rostock, übermittelt durch news aktuell