Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 020628 - Pressemitteilung, Polizeipressestelle Frankfurt/M.

    Frankfurt (ots) - 020628 - 0689 Bahnhofsgebiet: Passant niedergeschlagen und beraubt

  Ein 66jähriger Frankfurter ist in den heutigen Morgenstunden in der   Weserstraße/Ecke Münchener Straße von einem unbekannten Täter   niedergeschlagen und um rund 1.700 Euro beraubt worden.

  Nach Angaben des Geschädigten hatte er gegen 01.10 Uhr an der o.a.   Örtlichkeit gerade seinen Pkw abgestellt und wollte davongehen, als   plötzlich ein unbekannter Mann auftauchte, ihm mit der Faust so fest in das Gesicht schlug, daß er zu Boden ging. Dort liegend raubte der  Täter die Geldbörse des Frankfurters und flüchtete anschließend zu  Fuß in Richtung Nizzaanlage. Nach Angaben des Opfers soll es sich bei dem Räuber um einen 30 bis  35 Jahre alten und etwa 180 bis 185cm großen Mann gehandelt haben,  der dunkle Haare hatte und einen schwarze Pullover trug. Der 66jährige erlitt bei dem Überfall einen leichten Schock sowie  diverse Schürfwunden im Gesicht sowie am linken Arm und mußte sich  deswegen einer ärzttlichen Behandlung unterziehen.(Karlheinz  Wagner/-8014).

020628 - 0690 Innenstadt: Festnahme zweier Kokaindealer

  In den gestrigen Mittagsstunden gegen 13.10 Uhr beobachteten   Kriminalbeamte auf der Mainzer Landstraße, wie sich zwei Männer   auffällig verhielten, in dem sie intensiv die Umgebung abcheckten und  offensichtlich einen Rauschgiftdeal planten oder gerade durchgeführt  hatten. Als die Männer kontrolliert werde sollten und bemerkten, daß  sich die Beamten näherten, versuchten sie zu flüchten. Doch  unmittelbar darauf konnten sie festgenommen werden. Bei ihnen handelt  es sich um einen 17jährigen Kameruner sowie um einen 28jährigen aus  Nigeria. Der 17jährige hatte bei seiner Festnahme fünf Crackplomben (5,5  Gramm) im Mund. Das Rauschgift wurde sichergestellt. Der Nigerianer  war im Besitz von 530 Euro. Das Geld wurde beschlagnahmt. Die beiden  Afrikaner wurden in die Haftzellen eingeliefert. Bei dem Kameruner bestehen bezüglich seines Alters erhebliche  Zweifel. Aus diesem Grunde wurde bei der Staatsanwaltschaft  beantragt, ein Altersgutachten zu erstellen. Die Beschuldigten werden einem Haftstaatsanwalt mit dem Ersuchen   überstellt, einen Haftbefehl wegen Fluchtgefahr zu   erlassen.(Karlheinz Wagner/-8014).

  Bereitschaftsdienst:  Karlheinz Wagner, Telefon: 06107-3913, Handy:   0177-23697787 (nach 17.00 Uhr).


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