Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: Polizeipressebericht vom 16. Juli 2001

      Frankfurt (ots) - 010716 - 0816 Innenstadt: 20.
Rauschgiftopfer

    Am 13.07.2001 gegen 17.00 Uhr wurde eine 39jährige Frankfurterin von Passanten in der Taunusanlage im leblosen Zustand aufgefunden. Durch den umgehend verständigten Notarzt konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Bei ersten Ermittlungen fand man in der rechten Armbeuge eine frische Einstichstelle. Im näheren Umfeld lagen diverse Rauschgiftutensilien. Nach dem bisherigen Erkenntnisstand war die Geschädigte seit etwa 20 Jahren drogenabhängig und wurde, nach Angaben ihres Ehemannes, von einem Arzt diesbezüglich behandelt.     Aufgrund der Gesamtumstände kann davon ausgegangen werden, daß der Tod in Folge eines Herz-Kreislauf-Versagens nach vorausgegangenem Heroinkonsum eingetreten sein dürfte. Die Frau war hier seit 1990 als Drogenkonsumentin bekannt und trat in zurückliegender Zeit überwiegend wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung.     Im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres wurden in Frankfurt 13 Rauschgiftopfer registriert. (Franz Winkler/-8016)

    010716 - 0817 Autobahn A 3: Autofahrerin bei Unfall schwer verletzt

    Eine 21jährige Autofahrerin ist in den gestrigen Abendstunden gegen 19.15 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der A 3 in Fahrtrichtung Würzburg in Höhe Auffahrt Frankfurt/.M.-Süd schwer verletzt worden.     Wie die ersten polizeilichen Ermittlungen ergaben, war die junge Frau mit ihrem Pkw, VW Polo, kurz nach der Auffahrt auf regennasser Fahrbahn plötzlich ins Schleudern geraten, nach rechts abgekommen und gegen die Leitplanke geprallt. Durch die Wucht des Anstoßes wurde der Kleinwagen zurückgeschleudert und schlingerte danach quer über die gesamten Fahrspuren. Dabei rammte das Auto einen gerade auf dem äußerst linken Fahrstreifen vorbeifahrenden Opel Zafira, der von einem 58jährigen Mann aus Schöneck gesteuert wurde. Der Polo kam schließlich an der Mittelleitplanke zum Stehen, wo er Feuer fing. Die 21jährige mußte mit schweren Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 58jährige Opel-Fahrer wurde nur leicht verletzt. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von rund 83.000,- DM. Während der Landung des Rettungshubschraubers mußte die Autobahn in Richtung Süden vorübergehend voll gesperrt werden. (Karlheinz Wagner/ -8014)

    Bereitschaftsdienst: Karlheinz Wagner, Telefon 06107-3913 oder 0177-2369778 (ab 17.00 Uhr)

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