Polizeipräsidium Frankfurt am Main

POL-F: 001019 Pressemitteilungen, Polizeipräsidium Frankfurt am Main

    Frankfurt (ots) - 001019 - 1313      Altstadt:  Brand in Lokal

    Am 18.10.2000 gegen 23.15 Uhr wurde eine Funkstreife des 1. Polizeireviers zu einem Brandort in der Braubachstraße entsandt. Im Küchenbereich eines Restaurants war ein sogenannter Wok in Brand geraten. Brandursache war überhitztes Öl. Von der Feuerwehr wurde der Wok ins Freie gebracht. Der Rauch im Restaurant wurde abgesaugt. Durch ein leckgeschlagene Wasserleitung entstand ein erheblicher Wasserschaden. Außerdem verschmorten elektrische Leitungen. Ursache hierfür war die aus dem Wok geschlagene Stichflamme.     Der entstandene Sachschaden beziffert sich auf rund 50.000,-- DM, verletzt wurde niemand. (Manfred Füllhardt /-8015)


001019 - 1314      Bockenheim:  Brandstiftung an Baufahrzeugen

    Am 19.10.2000 gegen 0.45 Uhr stellte eine Funkstreife des 13. Polizeireviers fest, daß in der Verlängerung der Kasseler Straße, der sogenannten Ladestraße des Westbahnhofs, die Hinterreifen zweier dort abgestellter Baggerfahrzeuge brannten. Die Löschversuche der beiden Beamten verliefen erfolglos. Das Feuer konnte erst durch die alarmierte Feuerwehr gelöscht werden. Auf dem Gelände finden Abrißarbeiten statt. Die beiden in Brand geratenen Baustellenfahrzeuge wurden für diese Arbeiten eingesetzt. Rest von Benzinkanistern konnten gefunden werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 50.000,-- DM geschätzt. Die Ermittlungen dauern an. (Manfred Füllhardt /-8015)

    001019 - 1315 Bad Soden: Explosionsgeräusche in Mehrfamilienhaus

    Am Nachmittag des gestrigen Tages meldeten mehrere Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Straße Am Hopfengarten Explosionsgeräusche in einem Reihenhaus. Eine Streife der Polizeistation fuhr sofort vor Ort und evakuierte zunächst ca. 10 Personen aus bezeichnetem Objekt. Feuerwehrleute aus den Stadtteilen Neuenhain und Altenhain mußte überraschenderweise keine Flammen bekämpfen. Optisch war an dem Gebäude auch keine Veränderung sichtbar. Eine vorsorglich durchgeführte Überprüfung der Gaszufuhr war ebenfalls negativ. Die Lösung zeigte sich später im Stromverteilerkasten des Hauses. Hier lag verkohlt eine kleine Maus, die offensichtlich mit ihrem Körper Strom führende Kabel berührt und somit einen Kurzschluß verursacht hatte, der von den Hausbewohnern als Explosion wahrgenommen wurde. Bis auf die Beschädigung des elektronisch geregelten Heizungsbrenners im Wert von ca. 2.000,-- DM und dem Tod des Mäuschens waren keine weiteren Schäden zu beklagen. (Jürgen Linker /-8012)

    Bereitschaftsdienst: Karlheinz Wagner, Telefon 06107-3913 oder 0177-2369778 (ab 17.00 Uhr)

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