Polizei Düsseldorf

POL-D: Drei lokale Meldungen

    Düsseldorf (ots) - Toter im Unterbacher See - Keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen

    Jogger entdeckten gestern Morgen eine im Wasser des Unterbacher Sees liegende Leiche und verständigten Feuerwehr und Polizei. Im Zuge der Ermittlungen konnte der Tote als ein 66 Jahre alt gewordener Hildener identifiziert werden. Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor.

    Zwei Jogger (54 und 48) bemerkten gegen 9.15 Uhr im unmittelbaren Uferbereich in der Nähe des Nordstrandes eine Leiche im Wasser. Durch verständigte Feuerwehrmänner wurde der Leichnam aus dem Wasser geborgen. Bei den Ermittlungen der Kriminalpolizei stellte sich heraus, dass es sich um einen 66 Jahre alt gewordenen Hildener handelte und das keine Hinweise für das Vorliegen einer Straftat vorhanden waren.

93-Jährige in ihrer Wohnung in Heerdt beraubt - Zeugen gesucht

    Opfer eines rücksichtslosen Räubers wurde am Samstagmorgen eine 93- jährige Rentnerin in ihrer Wohnung am Nikolaus-Knopp-Platz. Der Täter hatte die alte Dame nach Öffnen der Wohnungstür umgestoßen und eine Geldkassette mit mehreren hundert Euro entwendet. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

    Gegen 11.15 Uhr klingelte es an der Wohnungstür der 93-jährigen Rentnerin. Sie öffnete und stand einem Mann gegenüber, der sich als Mitarbeiter der Caritas ausgab. Mit dem Hinweis, dass sie nichts abzugeben habe, wollte die alte Dame die Tür wieder schließen. Der Mann stieß die 93-Jährige jedoch um, stürmte in die Wohnung, durchsuchte diverse Schränke und flüchtete schließlich mit einer Geldkassette und mehreren hundert Euro Bargeld. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem rücksichtslosen Räuber verlief ohne Erfolg. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Circa 50 Jahre alt, 175 cm groß, leicht ergrautes Haar, bekleidet mit einem dunklen Parka. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 31 unter Telefon 8700.

Pkw landete auf dem Dach - Fahrer blieb bei Unfall in Derendorf unverletzt

    Viel Glück hatte heute Morgen ein 21-jähriger Pkw-Fahrer, als er mit seinem Fahrzeug in einer Kurve auf der Münsterstraße gegen einen Bordstein stieß, sich überschlug und auf dem Dach zum Stehen kam. Er blieb unverletzt. Der alkoholisierte Fahrer gab an, durch das Schreiben einer Textnachricht mit seinem Handy abgelenkt gewesen zu sein. Die Beamten stellten den Führerschein sicher und ließen eine Blutprobe entnehmen.

Nach eigenen Angaben war der 21-jährige Ford-Fahrer mit seinem Fahrzeug gegen 5.10 Uhr auf der Münsterstraße aus Fahrtrichtung Innenstadt kommend in Richtung Mörsenbroich unterwegs. In der leichten Kurve unmittelbar vor der Einmündung Sommerstraße verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet gegen den erhöhten Randstein. Dadurch hob sein Pkw ab, flog durch die Luft und kam auf dem Dach im unmittelbaren Haltestellenbereich der Straßenbahn zum Stehen. Die Glasabtrennung der Haltestelle Münsterstraße wurde bei dem Unfall beschädigt. Der 21-Jährige erklärte weiter, dass er mit seinem Handy eine Textnachricht geschrieben  habe und deshalb abgelenkt gewesen sei. Außerdem räumte er ein, Bier getrunken zu haben. Ein Alkoholtest verlief positiv. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wurde sichergestellt. Am Pkw entstand ein Schaden von circa 4.000 und an der Straßenbahnhaltestelle von circa 2.000 Euro

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