Das könnte Sie auch interessieren:

POL-ST: Ochtrup, 10-jähriges Mädchen vermisst gemeldet (Bild)

Ochtrup (ots) - Am Mittwochnachmittag (16.01.2019) ist die 10-jährige Marijam B. (siehe Bild) von ihren Eltern ...

POL-OG: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Offenburg und des Polizeipräsidiums Offenburg - Oberkirch - Mutmaßliche Amphetaminküche ausgehoben

Oberkirch (ots) - Beamten der Kripo Offenburg ist ein Schlag gegen einen mutmaßlichen Dealer geglückt. Der ...

FW-MG: Umgestürzter LKW im Autobahnkreuz Wanlo

Mönchengladbach-BAB A 61,19.01.2019,20:16 Uhr, Autobahnkreuz Wanlo (ots) - Am Samstagabend gegen 20:16 Uhr ...

07.07.2014 – 14:31

Polizei Düsseldorf

POL-D: Mönchengladbach
Hünxe - Nach Hinweis auf illegales Autorennen - Kontrollaktion auf den Autobahnen

Düsseldorf (ots)

Sonntag, 6. Juli 2014 +++Meldung der Autobahnpolizei+++ - Mönchengladbach / Hünxe - Nach Hinweis auf illegales Autorennen - Kontrollaktion auf den Autobahnen

Anlässlich eines illegalen Autorennens hat die Düsseldorfer Polizei gestern mögliche Teilnehmer auf den Autobahnen überprüft. An zwei Kontrollstellen wurden gezielt Fahrzeuge aus dem fließenden Verkehr gezogen und sogenannte "Gefährderansprachen" bei den Fahrzeugführern durchgeführt. In Einzelfällen wurden entsprechende Anzeigen gefertigt.

Die Polizei hatte frühzeitig Hinweise zu einem illegalen Autorennen erlangt, das durch mehrere europäische Länder gehen sollte, so auch durch Deutschland. Etwa 100 teilnehmende Fahrzeuge waren mit Beginn des Sonntagmorgens auf dem Weg von den Niederlanden nach Nordrhein-Westfalen. Aus diesem Grund hatte die Autobahnpolizei Düsseldorf in der Nacht zu Sonntag zwei große Kontrollstellen auf der A 3 bei Hünxe und auf der A 61 bei Mönchengladbach-Nordpark eingerichtet. Es wurden insgesamt 34 verdächtige Fahrzeuge überprüft. Bei 15 Fahrzeugführern erhärtete sich der Verdacht, dass es sich um Teilnehmer des illegalen Rennens handeln könnte. Die Beamten fertigten entsprechende Anzeigen und erhoben jeweils eine Sicherheitsleistung, da es sich ausnahmslos um ausländische Bürger handelte. Im Rahmen sogenannter "Gefährderansprachen" wurden die Fahrer bezüglich der Straßenverkehrsordnung belehrt und auf die rechtlichen Folgen hingewiesen.

Rückfragen bitte an:

Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
http://www.duesseldorf.polizei.nrw.de

Original-Content von: Polizei Düsseldorf, übermittelt durch news aktuell

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Polizei Düsseldorf
  • Druckversion
  • PDF-Version

Orte in dieser Meldung

Themen in dieser Meldung

Weitere Meldungen: Polizei Düsseldorf