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26.10.2010 – 10:33

Polizei Düsseldorf

POL-D: Montag, 25. Oktober, 16.40 Uhr ***Meldung aus dem Bereich der Autobahnpolizei*** - BAB 40 - Kempen in Fahrtrichtung Dortmund - Tiertransporter fährt auf Sattelzug auf - LKW-Fahrer leicht verletzt

Düsseldorf/Kempen (ots)

Montag, 25. Oktober, 16.40 Uhr ***Meldung aus dem Bereich der Autobahnpolizei*** - BAB 40 - Kempen in Fahrtrichtung Dortmund - Tiertransporter fährt auf Sattelzug auf - LKW-Fahrer leicht verletzt - 21 Kühe und Rinder müssen eingefangen werden - Sachschaden circa 50.000 Euro

Ein leicht verletzter LKW-Fahrer, ein totes Rind, rund 50.000 Euro Sachschaden und ein circa vier Kilometer langer Stau ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich gestern Nachmittag auf der A 40 in Höhe Kempen ereignete. Der Fahrer eines LKW mit Anhänger (Ladung 34 Kühe und Rinder) bemerkte das Stauende zu spät und fuhr in einen Sattelzug. Das Gespann kippte zur Seite. 21 Tiere liefen vom Anhänger auf ein Feld neben der Autobahn. Die Tiere konnten mit vereinten Kräften von Feuerwehr, Bundespolizei und Beamten der Autobahnpolizei, der Polizei Viersen und Kleve wieder eingefangen werden. Auch ein Hubschrauber war an der Suche nach den Tieren beteiligt. Ein verletztes Rind musste durch einen Veterinär getötet werden.

Gegen 16.40 Uhr war der 26-jähriger Fahrer eines niederländischen LKW mit Anhänger (beladen mit 34 Rindern) auf der A 40 in Richtung Dortmund unterwegs. In Höhe der Ausfahrt Kerken hatte sich aufgrund einer Baustelle ein Stau gebildet. Das abgesicherte Stauende befand sich in Höhe Kempen. Dies bemerkte der 26-Jährige zu spät. Trotz Vollbremsung und Ausweichmanövers touchierte er mit seinem Gespann einen Sattelzug aus Polen. Der Tiertransporter kam von der Fahrbahn ab und kippte in die dortige abfallende Böschung. 21 der 34 Rinder und Kühe liefen vom Hänger auf ein Feld neben der Autobahn. Sie mussten durch Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei wieder eingefangen werden. Ein Hubschrauber der Polizei beteiligte sich ebenfalls an der Suche nach den Tieren. Eines der Rinder musste aufgrund seiner Verletzungen durch einen Veterinär getötet werden.

Während der 27-jährige Fahrer des polnischen Fahrzeugs unverletzt blieb, wurde der 26 Jahre alte Fahrer des niederländischen Transporters leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Während der Bergungsmaßnahmen kam es zu einem Stau von bis zu vier Kilometern. Der Gesamteinsatz dauerte bis heute Morgen 2 Uhr.

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