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HDP-RP: Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz erhält Weiterbildungspreis 2016

Weiterbildungspreis 2016 : Minister Prof. Dr. Wolf, KR Niegisch, ORR'in Lellmann, PKA Morawe, PKA R., POK Pohl (v.l.n.r.)
Weiterbildungspreis 2016 : Minister Prof. Dr. Wolf, KR Niegisch, ORR'in Lellmann, PKA Morawe, PKA R., POK Pohl (v.l.n.r.)

Büchenbeuren (ots) - Unter der Schirmherrschaft des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur fand im Gutenberg-Museum zu Mainz die Verleihung des Weiterbildungspreises 2016 zum Thema "Weiterbildung: LernRÄUME schaffen" statt. Im Rahmen eines feierlichen Festaktes, an dem auch Vertreter der Landespolitik, der Abteilungsleiter Polizei im rheinland-pfälzischen Innenministerium, Herr Ministerialdirigent Joachim Laux, sowie die Leitung der Hochschule der Polizei, Herr Direktor Friedel Durben und Herr Dr. Axel Henrichs, teilnahmen, wurde der Preis von Herrn Staatsminister Prof. Dr. Konrad Wolf an das Wissenschafts- und Studienprojekt "Werkstatt Neue Medien" verliehen. Den Preis nahmen Verantwortliche und Mitglieder des Projektes stolz und mit Freude entgegen. In ihren Dankesworten betonte Frau Oberregierungsrätin Katrin Lellmann die Bedeutung des Projektes für die Polizei und dankte den Mitgliedern für ihr bisher gezeigtes hohes Engagement. "Der Preis bestätigt den von der Hochschule der Polizei eingeschlagenen Weg, innovative Ideen zu fördern und motiviere neue Aufgabenstellungen anzugehen" so Lellmann. Die "Werkstatt Neue Medien" ist ein betreutes Forschungs- und Entwicklungsprojekt der Hochschule der Polizei am Campus Hahn, bei dem Studierende mit einem ausgeprägten technischen Verständnis und einer Affinität zu digitalen Fragestellungen - neben ihrem Bachelor-Studium Polizeidienst - zielgruppenorientiert an polizeilich relevanten Themen forschen. Mit Betreuung fachkundiger Dozenten erarbeiten sie eigenständig Lösungsvorschläge unter Nutzung technischer Mittel und Neuer Medien. Die Ergebnisse der studentischen Forschungsarbeit kommen der praktischen Polizeiarbeit zugute. Derzeit wird eine Einbruchsschutz-App entwickelt, die bei Beratungsgesprächen der polizeilichen Präventionsdienststellen die Bestandsaufnahme erleichtern soll.

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