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29.01.2020 – 09:58

Polizeidirektion Kaiserslautern

POL-PDKL: Betrugsversuche

POL-PDKL: Betrugsversuche
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Lauterecken (ots)

Ein Zeitschriften-Abo hat ein Anrufer einer 78 jährigen Frau am 
Telefon aufdrängen wollen. Der Mann rief die gleiche Nummer sogar 
zweimal an. Beim ersten Telefonat war der Ehemann der 78-Jährigen 
nicht auf das Gespräch eingegangen. Beim zweiten Telefonat stellte 
der Zeitschriftenwerber der Frau ein "Dankeschön" von fünf Euro in 
Aussicht, wofür sie ihre Bankverbindung angeben sollte. 
Im Nachhinein hat sich die ältere Dame über sich selbst geärgert, 
dass sie auf das Gespräch eingegangen ist. Sie verständigte Bank und 
Polizei. Jetzt sind alle gespannt was auf sie zukommt. Zumindest weiß
sie wie sie aus einer mutmaßlich "abgeschlossenen Vereinbarung" 
wieder herauskommen wird. 

Ebenfalls am Dienstag im Bereich der Verbandsgemeinde 
Lauterecken-Wolfstein erhielt eine 71-jährige Frau telefonisch eine 
angebliche Freudenbotschaft. Sie hätte in einem Kreuzworträtsel eine 
fünfstellige Summe gewonnen. Mehrere "Vertrauenspersonen" würden am 
Folgetag das Geld überbringen. Sie sollte mit 900 Euro die 
notwendigen Gebühren für die Aushändigung des Geldkoffers im Voraus 
zahlen. 

In beiden Fällen hatten die angerufenen Personen dem Anrufer längere 
Zeit zugehört, dann jedoch unter anderem die Polizei verständigt. "In
dem Moment, in welchem die Angerufenen überlegen, ob es nicht eine 
Betrugsmasche sein könnte, haben die Betrüger fast verloren", so Arno
Heeling von der Polizeiinspektion Lauterecken. Wenn sie dann noch die
Polizei verständigen, werden sie in ihren Zweifeln und ihrem Handeln 
bestärkt. Der Leiter der Inspektion Lauterecken verweist in diesem 
Zusammenhang darauf, dass es nicht als unhöflich bezeichnet werden 
kann, wenn man solche Telefonate ohne weitere Erklärungen unterbricht
- also einfach auflegt. |PILEK-AH 

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Lauterecken

Telefon: 06382 9110
PILauterecken@Polizei.RLP.de
https://www.polizei.rlp.de/?id=1355

Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz sind unter Nennung der
Quelle zur Veröffentlichung frei.

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