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29.03.2019 – 10:09

Polizeidirektion Pirmasens

POL-PDPS: Geflüchteter Lkw-Fahrer kann im Saarland gestellt werden

Gemarkung Contwig (ots)

Am 28.03.2019 gegen 07:55 Uhr kam es auf der Autobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Walshausen und Contwig/Flughafen Zweibrücken (Fahrtrichtung Saarland) zu einem Verkehrsunfall, als ein rumänischer Sattelschlepper zum Überholen nach links ausscherte und dabei einen herannahenden BMW, der von einem 23-Jährigen aus dem Landkreis Südwestpfalz gesteuert wurde, übersah. Der Sattelschlepper streifte den BMW und hätte ihn um ein Haar zwischen sich und der Mittelleitplanke eingeklemmt, wenn es dem BMW-Fahrer nicht geistesgegenwärtig gelungen wäre, sich durch eine Gefahrbremsung nach hinten abzusetzen und sich aus der Engstelle zu befreien. Unbekümmert und offenbar unbeeindruckt von der höchst gefährlichen Situation, die er selbst ausgelöst hatte, setzte der Fahrer des Sattelschleppers seine Fahrt in Richtung Saarland fort. Der Pkw-Fahrer verfolgte mit seinem an der rechten Seite ramponierten Wagen (ca. 10.000 EUR Sachschaden) den Sattelschlepper und informierte über Handy die Polizei. Eine Funkstreife der Polizeiinspektion Zweibrücken jagte mit Sonder- und Wegerechten über die Autobahn und konnte den Flüchtenden kurz vor der Abfahrt Homburg-Einöd feststellen. Sie setzte sich vor ihn und lotste die beiden Unfallbeteiligten an der Anschlussstelle Limbach von der Autobahn auf einen nahegelegenen Parkplatz. Der 46-jährige rumänische Lkw-Fahrer wurde zur Polizeiinspektion Zweibrücken verbracht, wo in engem Austausch mit der Staatsanwaltschaft die strafprozessualen Maßnahmen durchgeführt und die notwendigen Versicherungsdaten erhoben wurden. Bevor der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, fuhren die Beamten mit ihm zu einem Geldautomaten, an dem er den festgesetzten Betrag der Sicherheitsleistung (mehrere hundert Euro) abhob und ihn den Beamten aushändigte.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Zweibrücken

Telefon: 06332-976-0
www.polizei.rlp.de/pi.zweibruecken


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