Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH

RKiSH: Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein bekommt fünften Gesellschafter

v.l.n.r.: Michael Reis (Geschäftsführer der RKiSH), Hartmut Krohn (Kreis Dithmarschen), Bernhard Ziegler (Aufsichtsratsvorsitzender), Jürgen Tober (Vorsitzender der Gesellschafterversammlung), Thorsten Wolf (Kreis Segeberg), Kai Volkmann (Kreis Rendsburg-Eckernförde)

Heide (ots) - Der Kreis Segeberg ist jetzt offiziell fünfter Gesellschafter im größten kommunalen Rettungsdienst Deutschlands. Thorsten Wolf als Vertreter des Kreises Segeberg unterzeichnete zusammen mit dem Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung und dem Aufsichtsratsvorsitzenden, zwei weiteren Gesellschaftervertretern der Kreise, sowie der Geschäftsführung der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH den gemeinsamen Vertrag zur zukünftigen Mitgliedschaft. Damit hat die RKiSH das Mandat, nach Klärung aller rechtlich noch offenen Fragen, den Rettungsdienst auch im Kreis Segeberg durchzuführen.

Heide - Bereits vor mehr als einem Jahr hat der Kreistag in Segeberg beschlossen, die Zusammenarbeit mit den bisherigen Rettungsdienstorganisationen zu kündigen und eine Neuausrichtung der Notfallrettung und der Krankenbeförderung vorzunehmen. Für die Auftragsvergabe an die RKiSH ist der Beitritt des Kreises Segeberg als fünfter Gesellschafter neben den Kreisen Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde und Steinburg in die Kooperation nötig.

Einer gegen die Kündigung eingereichten Klage wurde vom Verwaltungsgericht Schleswig im vergangenen Herbst stattgegeben, wodurch sich der Beitritt Segebergs in die Gesellschaft verzögerte. Nun unterzeichnete Thorsten Wolf vom Kreis Segeberg gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung Jürgen Tober und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Bernhard Ziegler, den Gesellschaftervertretern Hartmut Krohn aus Dithmarschen und Kai Volkmann aus Rendsburg-Eckernförde, sowie Michael Reis als Geschäftsführer der RKiSH den neuen Gesellschaftervertrag und öffnete damit die Türen für die Zusammenarbeit.

"Wir freuen uns auf die neuen Kolleginnen und Kollegen und darüber, dass die RKiSH wächst." betonte der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung Jürgen Tober bei der Unterzeichnung. "Wir wollen aber gleichzeitig auch auf uns neugierig machen!"

Die RKiSH übernimmt zukünftig die Notfallrettung und die Krankenbeförderung vom DRK Segeberg und dem in Norderstedt ansässigen KBA e.V. als dann zuständiger Durchführer. Die Zeit bis dahin ist geprägt von den umfangreichen organisatorischen Vorbereitungen zur Übernahme der verantwortungsvollen Aufgaben.

Die notfallmedizinische Versorgung im Kreis Segeberg wird von der RKiSH auf weiterhin höchstem Niveau sichergestellt. Alle bisher beschäftigten Mitarbeiter werden übernommen, um die Arbeit für die uns anvertrauten Patienten fortzuführen.

2005 gründeten die Kreise Dithmarschen, Pinneberg und Rendsburg-Eckernförde die RKiSH. 2007 trat der Kreis Steinburg als vierter Kreis in die Kooperation ein.

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