CSU-Landesgruppe

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Glos: "Schröder hätte Preisstabilität ernster nehmen müssen"

Berlin (ots) - Zur vom Statistischen Bundesamt mitgeteilten Inflationsrate von 2,5% im Jahr 2001 erklärt der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Michael Glos: Die ungewöhnlich hohe Inflation in Deutschland im Jahr 2001 zählt zu den Ursachen der aktuellen wirtschaftlichen Misere, da sie den Verbrauchern Kaufkraft entzogen und so die Binnenkonjunktur geschwächt hat. Jetzt rächt sich, dass Kanzler Schröder - in bester sozialdemokratischer Tradition - die Preisstabilität nie ernst genommen hat. Als Ende 2000 die Energiepreise angezogen und andere Staaten deshalb die Energiesteuerbelastung reduziert haben, hat Schröder stur an den nächsten Ökosteuerstufen festgehalten. In der BSE-Krise, die ebenfalls zum Anstieg der Verbraucherpreise kräftig beigetragen hat, hat die Regierungskoalition die Verunsicherung der Menschen verstärkt und damit ihr politisches Süppchen zu kochen versucht. Dank sinkender Rohölpreise ist der Inflationsdruck in den letzten Monaten zurückgegangen, doch mit den neuerlichen Verbrauchsteuererhöhungen zum 01.01.2002 konterkariert Rot-Grün die Entlastung an der Preisfront. Gerhard Schröder ist ein Teuerungskanzler. ots Originaltext: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag Pressestelle Tel.: 030/227-52138/52427 Fax: 030/227-56023 Original-Content von: CSU-Landesgruppe, übermittelt durch news aktuell

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