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ADAC-Pannenhilfe
Gelbe Engel 1999 mit neuem Einsatzrekord

München (ots) - Eine drastisch gestiegene Nachfrage nach Pannenhilfe um neun Prozent hat der ADAC 1999 bundesweit verzeichnet. Fast dreieinhalb Millionen Mal sind die Gelben Engel im vergangenen Jahr ausgerückt, um liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen. Laut Statistik waren es genau 3.441.732 Pannen, bei denen die 1638 Mitarbeiter der clubeigenen ADAC-Straßenwacht und ihre Kollegen von 1130 beauftragten Straßendienstunternehmen Autofahrern in Not zu Hilfe kamen. In 81,9 Prozent der Fälle behob die Straßenwacht Schäden direkt vor Ort, sodass den meisten Havaristen aufwändiges Abschleppen und hohe Werkstattrechnungen erspart blieben. Am häufigsten brachten Schäden an der Elektrik die Kraftfahrer in Schwierigkeiten. Defekte Batterien, Generatoren, Zündkerzen und Anlasser rangierten auf der Hitliste der Pannenursachen ganz oben, gefolgt von gerissenen Keilriemen und leeren Tanks. Die Männer und Frauen in Gelb gaben 519.408 Mal Starthilfe, wechselten 55.875 Keilriemen und halfen 62.679 Mal zerstreuten Zeitgenossen, die das rechtzeitige Tanken vergessen hatten, mit Diesel oder Benzin aus. Reifenpannen und Motorschäden, verschlissene Zahnriemen und Kraftstoffpumpen folgen in der Parade der Autofahrer-Schrecken. Neben der Reparatur technischer Defekte leisteten Straßenwacht und Straßendienste außerdem 165.518 Mal erste Hilfe bei Verkehrsunfällen. Dabei sicherten sie unter anderem auch Unfallstellen ab, versorgten Verletzte und löschten brennende Fahrzeuge. Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club betreut flächendeckend das gesamte bundesdeutsche Autobahnnetz, Bundes- und Landstraßen sowie Stadtstraßen in den Ballungszentren. Dabei haben 1999 allein die Straßenwachtmitarbeiter mit ihren rollenden Werkstätten mehr als 57 Millionen Kilometer zurückgelegt. Die heißesten Tage bescherte den Pannenhelfern der eiskalte Februar mit 18 Prozent mehr Einsätzen gegenüber dem Vorjahr. ots Originaltext: ADAC Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.de Pressekontakt: Ulf Rasch Tel. (089) 76 76- 21 08 Mobil: (0171) 555 2108 Fax: (089) 76 76- 28 01 presse@adac.de http://www.presse.adac.de Anfragen von Funk und Fernsehen bitte an das ADAC-Studio: Tel.: (089) 76 76- 20 78 oder (089) 76 76- 20 49 oder (089) 76 76- 26 25 Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

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