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Widmann-Mauz: Künasts Versteckspiel

    Berlin (ots) - Anlässlich der Erklärung von
EU-Verbraucherkommissar Byrne, keine Sanktionen gegen Deutschland
wegen des Nitrofen-Skandals verhängen zu wollen, erklärt die
Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette
Widmann-Mauz MdB:
    
    Bundesministerin Künast spielt mit der EU-Kommission Verstecken:
wer nicht sucht, der findet nicht. Und was man nicht wissen will,
soll andere nicht heiß machen.
    
    Erst führt sie die Kommission durch ständig wechselnde Aussagen
über den Aufklärungsstand des Skandals in die Irre, nun hat sie die
Kommission mit der Stellungnahme "zufriedengestellt", die Quelle der
Verunreinigung der Produkte sei "klar erkannt" worden.
    
    Dabei ist nichts weiter klar: Woher kam der Weizen, der in der
Halle in Malchin lagerte? Wie erklärt Künast die Aussagen der
Wissenschaftler, dass nach Berechnungen der Staub in der Lagerhalle
hüfthoch hätte liegen müssen, um die im Weizen gemessenen
Nitrofen-Werte zu erreichen? Hat sie endgültig geklärt, wohin der
Weizen geliefert wurde, in welche Produkte welcher Marken und welche
Länder er gelangt ist?
    
    Nichts ist aufgeklärt, weder Ursache noch Folgen des
Nitrofen-Skandals. Wir werden morgen die Aktuelle Stunde nutzen,
diesen Fragen nachzugehen.
    
    
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