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Weiß: DGB-Stellungnahmen sind enttäuschend!

    Berlin (ots) - Zu den Äußerungen des DGB-Bundesvorsitzenden Dieter
Schulte zur "Politik der ruhigen Hand" von Bundeskanzler Schröder
erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gerald Weiß MdB:
    
    Wenn Dieter Schulte als Vorsitzender des Deutschen
Gewerkschaftsbundes die sogenannte "Politik der ruhigen Hand" - also
das Nichtstun und Schönreden des Bundeskanzlers in der
Arbeitsmarktpolitik - verteidigt, offenbart das ein mehr als
merkwürdiges Verständnis von seiner Rolle. Schulte sollte sich zu
schade sein, als bloßer Akklamateur des Kanzlers herzuhalten!
    
    Im Interesse der fast vier Millionen Arbeitslosen und der vielen
Menschen, die um ihren Job bangen, muss der DGB Druck auf die
Bundesregierung ausüben - Druck, damit endlich etwas geschieht.
    
    Fast alle Experten sind sich einig, was zu geschehen hat -
schnellere und umfassendere Steuerreform, Kombilohn,
Gesundheitsreform, um die Krankenkassenbeiträge in den Griff zu
bekommen. Wenn DGB-Chef Schulte nun aus rein parteipolitischen
Gründen dem Kanzler huldigt, anstatt den offensichtlichen
Handlungsbedarf anzuprangern, fügt er der Idee der
Einheitsgewerkschaft schweren Schaden zu!
    
    
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