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Riegert: SPD nicht an Konsens interessiert?

Berlin (ots) - Zu den Entschließungsanträgen bezüglich der Großen Anfrage der CDU/CSU-Fraktion "Doping im Spitzensport und Fitnessbereich" erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Sport und Ehrenamt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Riegert MdB: Trotz Aufforderung durch den Rechtsausschuss, einen gemeinsamen Entschließungsantrag zu formulieren, haben sich die Sportpolitiker der Koalition bewusst gegen eine Konsensfindung gestellt. Obwohl aufgrund eines Prüfauftrages die Erfahrungen mit dem neuen Arzneimittelgesetz noch nicht vorliegen, hat sich die Koalition auf ein Anti-Doping-Gesetz versteift. Dies steht im Gegensatz zu der Vereinbarung zwischen Bundesinnenminister und dem Deutschen Sportbund, erst nach Vorliegen der Erfahrungen aus dem novellierten Arzneimittelgesetz weitere Maßnahmen zu beraten. Rot-Grün hat offensichtlich kein Vertrauen in den Sport und greift damit die Autonomie des Sports an. Wir wollen keine Kriminalisierung der Sportler sondern ein effektives Kontrollsystem, ein internationales funktionierendes Sanktionssystem und ein Doping-Forschungsprogramm, um die Analytik entsprechend zu verbessern. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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