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Riegert: SPD nicht an Konsens interessiert?

    Berlin (ots) - Zu den Entschließungsanträgen bezüglich der Großen
Anfrage der CDU/CSU-Fraktion "Doping im Spitzensport und
Fitnessbereich" erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Sport und
Ehrenamt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Klaus Riegert MdB:
    
    Trotz Aufforderung durch den Rechtsausschuss, einen gemeinsamen
Entschließungsantrag zu formulieren, haben sich die Sportpolitiker
der Koalition bewusst gegen eine Konsensfindung gestellt. Obwohl
aufgrund eines Prüfauftrages die Erfahrungen mit dem neuen
Arzneimittelgesetz noch nicht vorliegen, hat sich die Koalition auf
ein Anti-Doping-Gesetz versteift. Dies steht im Gegensatz zu der
Vereinbarung zwischen Bundesinnenminister und dem Deutschen
Sportbund, erst nach Vorliegen der Erfahrungen aus dem novellierten
Arzneimittelgesetz weitere Maßnahmen zu beraten. Rot-Grün hat
offensichtlich kein Vertrauen in den Sport und greift damit die
Autonomie des Sports an.
    
    Wir wollen keine Kriminalisierung der Sportler sondern ein
effektives Kontrollsystem, ein internationales funktionierendes
Sanktionssystem und ein Doping-Forschungsprogramm, um die Analytik
entsprechend zu verbessern.
    
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