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Doss: Gewerkschaftsbürokratie verhindert unkonventionelle Schaffung von Arbeitsplätzen!

Berlin (ots) - Zum Scheitern eines Tarifmodells bei VW erklärt der mittelstandspolitische Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Dr. h.c. Hansjürgen Doss MdB: Das Scheitern eines Tarifmodells bei VW (5000 zusätzliche Mitarbeiter zum Einheitslohn von 5 000 DM) zeigt mehr als deutlich: Es geht der IG-Metall-Führung einzig und allein um die Stärkung der Gewerkschaftsfunktionäre in den Unternehmen und den Schutz der Arbeitsplatzinhaber. Um diejenigen, die händeringend einen Job suchen - die Arbeitslosen - kümmert man sich nicht. Hier stiehlt sich die IG-Metall aus der Verantwortung - zulasten der Beitrags- und Steuerzahler. Das beschäftigungsfeindliche Verhalten der IG-Metall bei VW gibt auch einen Vorgeschmack darauf, wie sich der mit dem neuen Betriebsverfassungsgesetz verbundene Funktionärseinfluss auf betriebliche Entscheidungsabläufe auswirken wird: Statt der notwendigen Stärkung flexibler Regelungen außerhalb starrer Tarifverträge wird die Lähmung des Arbeitsmarktes in Deutschland weiter vorangetrieben. Mehr Kosten, mehr Bürokratie und mehr Funktionärsmitbestimmung führen nur zu weniger Flexibilität, weniger Investitionen und weniger Arbeitsplätzen. ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Rückfragen bitte an: CDU/CSU-Bundestagsfraktion Pressestelle Tel.: (030) 227-52360 Fax: (030) 227-56660 Internet: http://www.cducsu.bundestag.de E -Mail: fraktion@CDUCSU.Bundestag.de Original-Content von: CDU/CSU - Bundestagsfraktion, übermittelt durch news aktuell

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