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Welternährungstag

    Berlin (ots) - Wenn am 16. Oktober der Welternährungstag begangen wird, soll die Weltöffentlichkeit vor allem auf die Lage von über 800 Millionen Menschen aufmerksam gemacht werden, die noch immer von Hunger und Unterernährung betroffen sind. In den letzten Jahrzehnten ist das Pro-Kopf-Einkommen der ärmsten Länder, der sogenannten Least Devolped Countries (LDC) beständig gesunken. Eine Steigerung der Agrarproduktivität und ein Zuwachs der Einkommen in den ländlichen Gebieten sind für die Hunger- und Armutsbekämpfung unerlässlich.

    Darauf hat der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Peter Harry Carstensen (CDU), anlässlich des Welternährungstags hingewiesen. Er plädiert in diesem Zusammenhang für eine intensive und nachhaltige Landwirtschaft. Nur so, wie auch in der Agenda 21 vorgesehen, ließe sich erreichen, alle Menschen in die Lage zu versetzen, ihren Nahrungsmittelbedarf und damit ihre Existenz nachhaltig zu sichern. "Wenn wir ein Jahrtausend ohne Hunger erreichen wollen, muss der Landwirtschaft auch und vor allem bei uns und in anderen Industrieländern ein höherer Stellenwert beigemessen werden. Ängste vor neuen Technologien, Produktionsverfahren, Produkten und Betriebsmitteln müssen abgebaut werden", wie Peter Harry Carstensen betont.


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Peter Harry Carstensen
Mitglied des Deutschen Bundestages
Vorsitzender des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und
Forsten
Platz der Republik 1,
Büro: Mauerstraße 36 , 11011 Berlin
Tel.: (030) 227 - 77142
         (030) 227 - 71173
Fax:  (030) 227 - 76142
Mail: peter-harry.carstensen@bundestag.de

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