SAT.1

Schlechte Zeiten für GZSZ
4,60 Millionen sahen "Die Quiz Show"

    Berlin (ots) - Es ist für Fred Kogel das denkbar schönste
Abschiedsgeschenk von "seinem" Sender SAT.1: Einschaltquoten am
Vorabend, die nicht nur konkurrenzfähig sind, sondern sogar den
härtesten Mitbewerber, nämlich RTL mit "Gute Zeiten, schlechte
Zeiten" toppen.
    
    Am Mittwochabend gelang der "Quiz Show" gleich ein doppelter Coup:
Erstens knackte er zum ersten Mal mit einer regulären Ausgabe der
Show die 20-Prozent-Marktanteilshürde in der werberelevanten
Zielgruppe (genau: 20,1 % MA bei den 14- bis 49-Jährigen). Zweitens -
und das bringt im SAT.1-Medienzentrum tatsächlich die Sektkorken zum
Knallen - schaffte er es, 0,2 Mio Zuschauer mehr vor den Fernseher zu
locken als die Teeny-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" bei RTL (RW
"GZSZ": 4,40 Mio Zusch. ab 3 J.).
    
    Bei seinem Antritt als neuer SAT.1-Programmchef hatte Kogel ein
erklärtes Ziel: Den bislang stets schwächelnden Vorabend des Senders
dauerhaft auf zweistelligem Marktanteilsniveau zu etablieren.
Unterschiedliche Formate wie das junge Actionmagazin "AXN",
amerikanische Lizenzserien oder die "Geliebten Schwestern" wurden auf
die festgefahrenen Sehgewohnheiten der Zuschauer angesetzt. Dass aber
tatsächlich einmal die Kölner Vorabend-Festung "Gute Zeiten,
schlechte Zeiten" ins Wanken kommen könnte, war unvorstellbar.
    
    Umso größer ist jetzt die Freude in Berlin: Mit der "Quiz Show",
die bislang jeden Monat ein Marktanteilsplus von mehr als einem
Prozentpunkt verzeichnen konnte (Juli: 14,8% MA, August: 16,4 % MA,
September: 17,2 % MA bei Erw. 14-49 J.), gelang Kogel ein
Volltreffer. Den Reichweitenrekord vom Mittwoch wollte man sich  aber
doch erstmal offiziell bestätigen lassen, bevor man ihn verkündete.
    
    Fred Kogel: "Es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass ich
dies in so kurzer Zeit für möglich gehalten hätte. Wir haben wirklich
eine Festung gestürmt. Dazu gratuliere ich Jörg Pilawa und dem ganzen
Team der "Quiz Show"."
    
    
    Vorläufig gewichtete Daten
    Quelle: GfK, PC/TV, SAT.1 Medienforschung
    
    
ots Originaltext: SAT.1
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