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Das Erste: "Berliner Runde" zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und dem Saarland Sondersendung aus dem ARD-Hauptstadtstudio am Sonntag, 30. August 2009, um 19.30 Uhr im Ersten

    München (ots) - In Sachsen, Thüringen und dem Saarland entscheiden die Wählerinnen und Wähler am kommenden Sonntag über die Zusammensetzung der Landesparlamente. Reicht es in Sachsen für Schwarzgelb? Ministerpräsident Tillich (CDU) will heraus aus der von ihm ungeliebten Koalition mit der SPD, die bei der Landtagswahl vor vier Jahren auf weniger als zehn Prozent kam. Schaffen CDU und FDP eine Regierungsmehrheit?

    Thüringen ringt um Mehrheiten. Wird Ministerpräsident Althaus (CDU) von der Diskussion um den tödlichen Skiunfall und seinen Umgang damit eingeholt? Können SPD, Linkspartei und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ein neues Kabinett Althaus blockieren - und wer würde dann Ministerpräsident?

    Saarland sucht Stabilität. Auch in Lafontaines Heimat gibt es viele Diskussionen um das Verhältnis von SPD und Linkspartei - und ob sich Ministerpräsident Müller an der Macht halten kann.

    Um diese Themen und um die Signalwirkung der Landtagswahlen für die bevorstehende Bundestagswahl geht es am Abend des Wahlsonntags in der "Berliner Runde", am 30. August 2009 um 19.30 Uhr im Ersten.

    Chefredakteur Ulrich Deppendorf begrüßt im ARD-Hauptstadtstudio die Generalsekretäre und Geschäftsführer der im Bundestag vertretenen sechs Parteien:

    - Ronald Pofalla, Generalsekretär der CDU - Alexander Dobrindt, Generalsekretär der CSU - Hubertus Heil, Generalsekretär der SPD - Dirk Niebel, Generalsekretär der FDP - Dietmar Bartsch, Bundesgeschäftsführer DIE LINKE - Steffi Lemke, Bundesgeschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

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