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BGA zum "Wirtschaftsbericht 2001": Bundesregierung soll Empfehlungen umsetzen

Berlin (ots) - "Die von Bundeswirtschaftsminister Müller vorgeschlagenen Reformen wären die richtigen Signale, um die Wirtschaft wieder in Schwung und das marode Sozialsystem auf die Beine zu bringen. Die Diagnose stimmt, nur wann beginnt die Therapie?" Dies erklärte Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA), zu dem heute von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller vorgestellten "Wirtschaftsbericht 2001". Es wäre fatal, wenn dieser Wirtschaftsbericht nur als "Beruhigungspille für die deutsche Wirtschaft" vorgelegt würde, so Börner. Die scharfe Kritik an den von Müller vorgestellten Thesen aus den Reihen der Bundesregierung sei irritierend. Der Bundeswirtschaftsminister vertrete Ansätze, die das Schröder-Blair-Papier bereits beinhalte und die sogenannte Faulenzerdebatte in politisches Handeln umsetze. "Die Bundesregierung sollte den Wirtschaftsbericht vorbehaltlos diskutieren und die vernünftigen Empfehlungen umsetzen. Bleiben die notwendigen Signale für wirtschaftsfreundliche Reformen aus, dann sehe ich keine Chance dafür, das von der Bundesregierung angepeilte Wirtschaftswachstum und den angestrebten Abbau der Arbeitslosigkeit zu erreichen", erklärte BGA-Präsident Börner heute in Berlin. ots Originaltext: BGA Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Ansprechpartner: Volker Tschirch Pressesprecher Tel.: 030/59 00 99 520 Fax: 030/59 00 99 529 Mobil: 0170/3113738 Original-Content von: BGA Bundesverb. Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V., übermittelt durch news aktuell

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