NDR Norddeutscher Rundfunk

"Das war 2000"
Der ARD-Jahresrückblick mit Sabine Christiansen und Gerhard Delling

    Hamburg (ots) -
    
    Sendetermin: Donnerstag, 28. Dezember 2000, um 20.15 Uhr, im
                         Ersten

    Unter dem Titel "Das war 2000" kommt der Jahresrückblick im Ersten
diesmal vom NDR. Die Moderatoren Sabine Christiansen und Gerhard
Delling, die erstmals gemeinsam vor der Kamera stehen, erwarten am
Donnerstag, 28. Dezember, um 20.15 Uhr in den Kulissen des
CEC-Centers im riesigen Hangar 2 am Flughafen Berlin-Tempelhof
Prominente und Helden des Alltags, die im Jahr 2000 für Schlagzeilen
sorgten. Ein ferngesteuerter Hubschrauber, eine Gondel, ein
EXPO-Mobil und eine außergewöhnliche Showbühne bieten den Rahmen für
spannende Interviews und überraschende Auftritte.
    
    In Schwerpunkten geht es um Ereignisse, die das vergangene Jahr
geprägt haben, u.a. die Präsidentschaftswahl in den USA, das
Bergbahnunglück von Kaprun, die EXPO, das Harry-Potter-Phänomen, das
Kursk-Drama, die Kursverluste an den Börsen, die CDU-Krise, das
Ausmaß des Rechtsextremismus sowie Fußball-Europameisterschaft und
Olympische Sommerspiele.
    
    Zentrale Persönlichkeiten haben ihr Kommen zugesagt. Zu Gast bei
Christiansen und Delling sind u.a. der russische Reporter Arcadi
Mamontow, der als einziger aus der Nähe des havarierten U-Bootes
"Kursk" berichten durfte, EXPO-Chefin Birgit Breuel, die für die
umstrittene Weltausstellung verantwortlich zeichnete, die "Scorpions"
mit ihrer Hymne "Moment of Glory", die Newcomer-Gruppe "Reamonn" mit
ihrem Hit "Supergirl", Fußball-Idol Franz Beckenbauer, Olympiasieger
Nils Schumann, Heather Small und ihr Olympialied "Proud", die
gesellschaftspolitisch engagierte Schauspielerin Iris Berben sowie
Schauspieler Joachim Król, der im Ersten als Kommissar Brunetti in
den "Donna Leon"-Verfilmungen für Quotenerfolge sorgte. Eingeladen
sind aber auch Menschen, die in ihrem alltäglichen Umfeld durch
spektakuläre Aktionen Aufmerksamkeit erregten.
    
    Die 400 Zuschauer im Studio kommen zum großen Teil aus den
EXPO-Teilnehmer-Ländern. Diese Einladung soll ein Zeichen für
kulturelle Vielfalt und gegen den zunehmenden Rechtsradikalismus
setzen, der in diesem Jahr lange Zeit die Schlagzeilen bestimmte. Die
Bühnen-Gäste werden zudem im Laufe der Sendung in ein Quiz
eingebunden, in dem das Jahr unterhaltsam aufgearbeitet wird.
    
ots Originaltext: NDR
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