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NABU zum Einsatz von Pestiziden und Düngemitteln in der Landwirtschaft

    Bonn (ots) - Die von Renate Künast begonnene "grundlegende
Neuorientierung der Agrarpolitik" stand bisher vor allem unter dem
Eindruck der Situation in der Tierhaltung und den daraus
resultierenden Problemen wie BSE und MKS. Beim Ackerbau, dem zweiten
großen Bereich der Landwirtschaft, gibt es allerdings ähnliche
Fehlentwicklungen wie im Bereich der Tierhaltung: Pestizidrückstände
in Lebensmitteln und im Grundwasser, zu hohe Nitratwerte im
Trinkwasser und Artenrückgang in einer ausgeräumten Agrarsteppe sind
nur einige der Alarmzeichen.
    
    Wohin hat die ständige Steigerung der Erträge geführt, wieviel
Pestizide werden in Deutschland auf die Äcker gespritzt und wie steht
es eigentlich um die Förderung von Alternativmethoden im
Pflanzenschutz? Welche Gesetzesänderungen und Umstrukturierungen der
beteiligten Behörden sind notwendig, um Verbraucher- und Umweltschutz
auch im Pflanzenbau in den Mittelpunkt der Politik zu stellen? Der
Naturschutzbund NABU möchte auf einer Pressekonferenz, zu der wir Sie
herzlich einladen, seine Eckpunkte für eine Agrarwende im
Pflanzenschutz erläutern.
    
    Termin  Mittwoch, 7. November 2001, 10:00 Uhr
    Ort:  Berlin, Viehhauser im Presseclub, Schiffbauerdamm 40
    mit:  Gerd Billen, NABU-Bundesgeschäftsführer
              Volkhard Wille u. Christof Weins, NABU-Agrarexperten
    
    Wir würden uns freuen, Sie begrüßen zu können.
    
    Mit freundlichen Grüßen
    Thorsten Wiegers, NABU-Pressereferent
    
    
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