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Fanny Ardant schwärmt im JOURNAL FÜR DIE FRAU-Interview: "Ich habe mir einen Traum erfüllt, spiele bald Maria Callas - es gibt wenige, die ich so verehre wie sie"

    Hamburg (ots) - Truffauts "Die Frau nebenan" machte Fanny Ardant zum Weltstar. Und auch in ihrem neuen Film "Acht Frauen" (Deutschlandpremiere am 11. Juli 2002) glänzt die französische Schauspielerin neben Stars wie Catherine Deneuve, Isabelle Huppert, Emmanuelle Béart in einer Paraderolle.            Im Interview mit JOURNAL FÜR DIE FRAU in Paris sprach sie darüber, was ihr Karriere bedeutet: "Wenn du arbeitest, hat dein Leben einen Sinn. Es gibt einen Grund, am Morgen aufzustehen, es gibt keine Entschuldigung."          Außerdem gestand sie: "Diese netten Schmuserollen mag ich nicht. Ich genieße es, wenn mir meine Rollen die Möglichkeiten geben, jemanden darzustellen, der stärker und provokanter ist als ich. Persönlich bin ich nämlich schüchtern".          Sie habe sich jetzt mit ihrem nächsten Film einen Traum erfüllt: "Ich spiele Maria Callas. Es gibt wenige, die ich so verehre wie sie (...) Ich bin glücklich, dass ich diese Rolle bekommen habe, die zugleich realistisch und exemplarisch ist. Sie ist authentisch im Leben der Callas verhaftet und gleichzeitig Beispiel dafür, was Menschsein bedeutet: rein sein, sich selbst treu bleiben - die Callas hat sich nie verkauft."          Das komplette Interview ist nachzulesen in der neuen Ausgabe von JOURNAL FÜR DIE FRAU (www.journal.de), ab 26. Juni 2002 im Handel. Abdruck und Veröffentlichung nur honorarfrei unter Quellenangabe "JOURNAL FÜR DIE FRAU".     

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