SoVD Sozialverband Deutschland

Präventionsgesetz führt zu einseitigen Belastungen der Versicherten

Berlin (ots) - Anlässlich der heutigen Verabschiedung des Präventionsgesetzes im Deutschen Bundestag erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:

"Trotz richtiger Einzelmaßnahmen überzeugt das Gesetz nur bedingt. Denn die notwendigen Leistungsverbesserungen führen zu steigenden Zusatzbeiträgen. Und die müssen die gesetzlich Versicherten dann alleine schultern.

Deshalb ist eine Rückkehr zu paritätisch finanzierten Beitragssätzen erforderlich. Zudem gilt es, die solidarische Umlagefinanzierung zu stärken. Zum Beispiel durch eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze und einen Finanzausgleich zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung."

SoVD-Stellungnahme: http://sovd.de/2503.0.html

Pressekontakt:

Kontakt:
Benedikt Dederichs
SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 129/ Sekretariat -123
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de
Original-Content von: SoVD Sozialverband Deutschland, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: SoVD Sozialverband Deutschland

Das könnte Sie auch interessieren: