Unilever Deutschland GmbH

Kampagnenschmutz statt Verbraucherschutz?

Hamburg (ots) -

   - Drohende Niederlage vor Gericht lässt Foodwatch erneut 
     PR-Nebelkerze in Form eines Schreibens an die EU-Kommission 
     zünden
   - Unilever geht von positivem Urteil des Oberlandesgerichts aus
   - Wissenschaftliches Expertengremium bestätigt Sicherheit von 
     Pflanzensterin-angereicherten Lebensmitteln in Konsensuspapier 

Angesichts einer drohenden Niederlage im Verfahren um Becel pro.activ vor dem Oberlandesgericht in Hamburg am 01. September 2015, zündet die sogenannte Verbraucherschutzorganisation Foodwatch die nächste PR-Nebelkerze in Form eines Schreibens an die EU-Kommission. Unilever geht nach den Äußerungen des zuständigen Richters von einem positiven Urteil aus.

Foodwatch ignoriert dabei erneut absichtlich den ihr bekannten aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion. Gerade erst im vergangenen Jahr hat sich auf Betreiben der European Atherosclerosis Society (EAS) ein Expertengremium von 21 führenden Wissenschaftlern mit der Studiensituation zu Pflanzensterin-angereicherten Lebensmitteln befasst. Das Ergebnis: Die Produkte sind sicher, senken den Cholesterinspiegel und können so einen Beitrag leisten, einen Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen zu reduzieren. Das entsprechende Konsensuspapier ist auf europäischer Ebene längst bekannt, nur Foodwatch weiß anscheinend nichts davon. Die von der Organisation als neu angeführten Studien, wie beispielsweise von Dr. Weingärtner, sind in diesem Papier berücksichtigt.

Wir empfehlen daher die folgende Lektüre: http://ots.de/hcATo

Darüber hinaus erübrigt sich für uns jeglicher weiterer Kommentar.

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