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ots Ad hoc-Service: Masterflex AG Masterflex setzt Wachstumskurs im 1. Halbjahr erfolgreich fort: Umsatz um 83%, EBIT um 30% gesteigert

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    Gelsenkirchen (ots Ad hoc-Service) -      

    Masterflex setzt Wachstumskurs im 1. Halbjahr erfolgreich fort: Umsatz um 83%, EBIT um 30% gesteigert.

      Die Masterflex AG (WKN 549 293), die seit 16. Juni im SMAX
notiert, konnte im 1. Halbjahr 2000 den Konzernumsatz um 82,6% auf
38,07 Mio. DM steigern. Maßgeblichen Anteil daran hatte das
Kerngeschäftsfeld High-Tech-Schlauchsysteme. Das EBIT erhöhte sich im
1. Halbjahr 2000 um 29,2% auf 5,8 Mio. DM. Die EBIT-Marge von 14,9%
liegt dabei deutlich über den in der Kunststoffbranche üblichen
Margen.


    Die wichtigsten Zahlen im Überblick
                                            1.Halbj.2000        1.Halbj.1999
    Umsatz (TDM)                         38,072                 20,847      + 82,6%
    EBDIT  (TDM)                          7,218                  5,562      + 29,8%
    EBIT    (TDM)                          5,800                  4,488      + 29,2%
    EBT      (TDM)                          4,551                  3,942      + 15,5%
    Eigenkapitalquote (%)              50,2                    12,8      + 291,1 %
    Ergebnis pro Aktie adj. (DM)  0,44                    0,47      - 6,2 %
    Bilanzsumme (TDM)                 98,377                 48,638      + 102,3 %
    Mitarbeiter                                251                      168      + 49,4%

    Die Summe der betrieblichen Aufwendungen stieg im ersten Halbjahr 2000 auf 33,18 Mio. DM (1. Halbjahr 1999: 17,31 Mio. DM). Dieser Anstieg sei im wesentlichen auf einmalige Aufwendungen im Rahmen des Börsenganges sowie auf die getätigten Akquisitionen zurückzuführen, da dort zur Zeit noch Handelsgeschäfte im Vordergrund stünden. Die Masterflex AG werde hier zukünftig durch den verstärkten Einsatz eigener Produkte die Materialeinsatzquote senken und damit die Wertschöpfungsquote im Unternehmen steigern. Weiterhin hätten die Anlaufkosten der Produktionsaufnahme in den USA einmalig zu erhöhten Aufwendungen geführt.

    Das Ergebnis vor Steuern (EBT) konnte im ersten Halbjahr 2000 um 15,5 % gesteigert werden. Nach Steuern schlägt sich die positive Entwicklung des 1. Halbjahres 2000 noch nicht nieder. Hier belasten Aufwendungen im Rahmen der Börseneinführung einmalig das Ergebnis. Das Ergebnis pro Aktie zum 30. Juni 2000 beträgt 0,44 DM (Vorjahr: 0,47 DM/Aktie).

    "Aufgrund der positiven Entwicklung in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres sind wir sicher, unsere Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen", betont Vorstandsvorsitzender Detlef Herzog.

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