Deutsche Umwelthilfe e.V.

zeo2: Deutsche Umwelthilfe startet Magazin für Umwelt, Politik und Neue Wirtschaft

    Berlin (ots) - Neues Magazin soll "umweltpolitische Themen tiefgründig, politisch wach aber auch unterhaltsam" an eine interessierte Leserschaft bringen - Redaktion renommierter Umweltjournalisten verantwortet neue Zeitschrift - Deutsche Umwelthilfe fungiert als Herausgeberin - Schwerpunkt zum Auftakt: Die UN-Naturschutzkonferenz in Bonn und der Artenschutz

    18. April 2008: Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) ist Herausgeberin eines heute gestarteten neuen Umweltmagazins. Unter dem Titel "zeo2 - Magazin für Umwelt, Politik und Neue Wirtschaft" wendet sich das neue Blatt "tiefgründig, politisch wach aber auch unterhaltsam an eine Leserschaft, die wieder in zunehmendem Maß an den globalen, nationalen und regionalen Umweltthemen interessiert ist", erklärte DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake.

    In einer Erklärung der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation zum Start des Magazins heißt es: "Der Klimawandel hat die Umweltproblematik zurückgebracht auf die vorderen Plätze der politischen Agenda. Mit den erwarteten und bereits eingetretenen Folgen wächst überall auf der Welt die Sorge um die Zukunft der Menschheit und die der belebten Natur. Gleichzeitig beobachten wir insbesondere in Deutschland den rasanten Aufstieg einer neuen, ökologisch orientierten Wirtschaft. Die tagesaktuelle Berichterstattung zu umweltpolitischen Themen hat im Windschatten der Klimadebatte insgesamt enorm zugenommen, ebenso das Informationsbedürfnis des Publikums. Doch gleichzeitig stellen wir fest, dass seit Jahrzehnten kein politisches Umweltmagazin mehr bundesweit auf den Weg gebracht worden ist. zeo2 ist unsere Antwort auf die offensichtlich abwartende Haltung der Verlage. Wir wollen mit zeo2 nicht gleich die Kioske stürmen,  aber doch ein Zeichen setzen und den Versuch unternehmen, eine neue ambitionierte Umweltzeitschrift in kontinuierlichen Entwicklungsschritten zu etablieren."

    Als journalistische Macher und Chefredakteure des neuen Magazins hat die DUH Manfred Kriener und Marcus Franken gewonnen, zwei der profiliertesten Umweltjournalisten in Deutschland. Der Titel zeo2 führt augenzwinkernd das leicht abgewandelte Kürzel des Klimakillers Kohlendioxid im Namen und damit den Dreh- und Angelpunkt aller Zukunftspolitik. "Wir machen dieses Blatt für alle, die mit uns überzeugt sind, dass es jetzt spannend wird. Zum Beispiel bei der Welt-Naturschutzkonferenz zum Schutz der Artenvielfalt, die im Mai in Bonn tagt und deren Themen ganz im Mittelpunkt der ersten Ausgabe stehen", erklärte Baake.

    Die Tatsache, dass kein Verlag das neue Umweltmagazin auf den Weg gebracht habe, sondern eine Umweltorganisation, sehe die DUH keinesfalls als Selbstverständlichkeit. "Wenn dieses aufregende Experiment erfolgreich verläuft, wird es der Umwelt und der Umweltbewegung insgesamt nutzen und die Umweltberichterstattung in Deutschland unabhängiger machen von kurzlebigen politischen Konjunkturen", sagte Gerd Rosenkranz, der Leiter Politik & Presse der DUH. Die DUH werde die zeo2-Redaktion "nach Kräften mit Ideen, Hintergrundwissen und logistischer Hilfe unterstützen - und sie ansonsten in schöner Unabhängigkeit gewähren lassen."

    Mehr Informationen und Leseproben ab sofort unter www.zeozwei.de. zeo2 erscheint vierteljährlich. Abonnement im Lastschriftverfahren für 12 Euro/vier Ausgaben unter: zeo2-Vertrieb - DUH Umweltschutz-Service GmbH - Fritz-Reichle-Ring 4 - 78315 Radolfzell - Fax (07732) 9995-77 oder abo@zeozwei.de oder www.zeozwei.de/abo.

Pressekontakt:
Für Rückfragen:
Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik& Presse, Hackescher Markt 4,
10178 Berlin, Mobil: 01715660577, Tel.: 030 2400867-21, Fax: 030
2400867-19, E-Mail: rosenkranz@duh.de

Ulrike Fokken, Pressesprecherin, Deutsche Umwelthilfe e. V.
Hackescher Markt 4, 10178 Berlin, Tel.: 030 2400867-22, mobil: 0151
550170 09, fokken@duh.de



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