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Interxion startet Initiative gegen den "Großen Internet-Lauschangriff"

    Frankfurt/M. (ots) -     Telecom- und Internetbranche wehren sich gegen die geplante Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV): verbraucher- und industriefeindlich

    Interxion, Betreiber des größten Netzes an Internet- und
Telekommunikationsknoten in Europa, hat eine neue "Initiative gegen
den großen Internet-Lauschangriff" gestartet. Sie bündelt weite Teile
der Telecom- und Internetbranche, die sich gegen die vom
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geplante
Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) wehren. "Würde die
TKÜV zur Realität, käme das einem sehr weitgehenden Eingriff in die
Privatsphäre von Millionen deutscher Internetnutzer gleich. Die
Internetwirtschaft würde mit Kosten in deutlich zweistelliger
Millionenhöhe belastet, was zwangsläufig zu einer Verteuerung des
Internet für die Verbraucher führen würde. Bürger und Wirtschaft
hätten gleichermaßen das Nachsehen", argumentiert Gerd Simon,
Geschäftsführer der Interxion Telecom GmbH.
    
    Interxion hat sich zum Sprachrohr der Branche erhoben, weil die
Hochsicherheitsknoten von Interxion mehr als 250 Telekommunikations-
und Internetgesellschaften in Deutschland als zentrale Anlaufstellen
zusammenführen. Rund 85 Prozent des deutschen Internetverkehrs
fliessen über den im Interxion-Knoten gelegenen Deutschen Commercial
Internet Exchange (DE-CIX). Der Widerstand gegen die TKÜV wird von
der Mehrheit der an den Knoten angeschlossen Netzbetreiber
unterstützt. Die Interxion-Initiative weiss sich mit ihren
Forderungen im Einklang mit dem Verband der deutschen
Internetwirtschaft, eco Electronic Commerce Forum. Unternehmen,
Organisationen und Personen, die sich an der Interxion-Initiative
beteiligen wollen, können sich per E-Mail bei antitküv@interxion.com
melden.
    
    Interxion mit Hauptquartier in Amsterdam betreibt in 12
europäischen Ländern Carrier-unabhängige Internet Exchange Center
(IEC(tm)). In diesen Rechenzentren bietet Interxion allen
Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette des E-Business neben den
klassischen Rechenzentrumsdienstleistungen Mehrwertdienste, zu denen
u. a. Connectivity, Equipment Housing, Storage, Hands & Eyes und
Beratung gehören. Interxion betreibt derzeit IEC-Knoten in Amsterdam,
Brüssel, Dublin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hilversum,
Kopenhagen, London, Madrid, Mailand, München, Paris, Stockholm, Wien
und Zürich. Weitere Informationen: www.interxion.com.
    
    Internet Exchange Center (IEC') ist ein Warenzeichen von
Interxion.  
    
    
ots Originaltext: Interxion Telecom GmbH
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