MEDICA

Medica Report

    Düsseldorf (ots) - In Düsseldorf läuft zur Zeit die international
größte Medizinmesse MEDICA 2001, 33. Weltforum für Arztpraxis und
Krankenhaus mit Kongress. Bis kommenden Samstag präsentieren über
3.600 Aussteller aus 58 Ländern in den komplett ausgelasteten 17
Hallen ihre innovativen Produkte und Dienstleistungen für den
gesamten Bereich der ambulanten und stationären Versorgung.
Ausgewählte Messeneuheiten sowie Tipps und Themen rund um das
Veranstaltungsgeschehen sind nachfolgend aufgeführt:
    
    Neue Reality-Serie? OP-Digital-Cam für Chirurg
    
    Wer aufmerksam das TV-Programm verfolgt, der weiss: "Nichts ist
unmöglich!" Vielleicht kommt bald schon die nächste Reality-Serie aus
dem OP-Saal auf den Markt, die kostengünstig ohne Kamerateam
produziert wird. Denn OPDIGICAM gewährt dem Chirurgen selbst alle
Möglichkeiten. Der Operateur trägt ein nur 250 Gramm leichtes
Kopfkameramodul, das ihn in die Lage versetzt, das aufzuzeichnen, was
er sieht und diese Aufnahmen über eine flexible Versorgungsleitung
ins Intra- und Internet zu übertragen. Durch standardisierte
mitgelieferte Software ist im Nachgang der OP eine einfache
Bildbearbeitung und Bilddokumentation möglich. Gedacht ist natürlich
eher an den Einsatz im Bereich von Lehre und Expertenkonsultation
(zum Beispiel schon während OP via Web möglich).
    
    AIXMED GmbH, Tel. 02402-125835, Halle 3 E 74
    
    Auf jedes Tönchen folgt neue Energie
    
    Zellen kommen in Schwingung durch Erzeugung von Resonanzen. Dieser
Effekt bildet die Basis für die positive Wirkungsweise der
"HiTop"-Hochtontherapie. Durch das Gerät und entsprechend produzierte
Resonanzen werden die s. g. Mitochondrien im behandelten
Körperzellgebiet nach Anzahl und Volumen größer. Der Stoffwechsel
normalisiert sich. Es setzt in der Folge eine Vitalisierung ein, die
zur Schmerzlinderung oder -freiheit führt. Hauptanwendungsgebiete
sind Rückenschmerzen und Arthrose.
    
    gbo AG, Tel. 06253-8080, Halle 11 H 22
    
    "Da geht die Post ab!" - Blutplasma rast durch die Röhre
    
    Die gute alte Hauspost mittels Bote ist in den Kliniken immer mehr
auf dem Rückzug. "In" sind stattdessen mikroprozessor- und
PC-gesteuerte Rohrpost-Systemlösungen. Gleich ob Medikamente,
Röntgenaufnahmen, Befunde oder einfach nur Dokumente - alles kann im
Rohrnetz innerhalb des Krankenhaus transportiert werden. Neu ist
jetzt die Möglichkeit, auch sensible Güter mit der Rohrpost
verschicken zu können. Müssen zum Beispiel Blutproben oder Blutplasma
auf den richtigen Weg gebracht werden, steuert jetzt ein
Spezialprogramm die schonende Überstellung mit gedrosselter
Geschwindigkeit.
    
    Swisslog W. Rohrposttechnik GmbH, Tel. 04488-83890, Halle 17 C 19
    
    "Elektrosmog - Massenbedrohung oder Massenwahn?"
    
    Etablierter Bestandteil beim MEDICA-Kongress sind seit Jahren die
kostenfreien Informationsveranstaltungen für das allgemein an
medizinischen Themen interessierte Publikum.  O. g. Titel steht für
den hochaktuellen Gesprächsstoff einer Veranstaltung am Samstag, 24.
November. Überall entstehen derzeit in Deutschland weitere
Sendemasten der Mobilfunkbetreiber. Im Zuge der Einführung des
Standards UMTS wird deren Anzahl in Ballungsräumen noch erheblich
zunehmen. Dies lässt die Auseinandersetzung mit dem Phänomen des
Elektrosmogs notwendig erscheinen. Wissenswerte Grundlagen der
Elektrophysik werden deshalb im Rahmen der Veranstaltung vermittelt.
"Wie kommt Elektrizität in den Körper?", "Kann Krebs durch
Elektrosmog entstehen?" und "Inwieweit macht Funk krank?" sind unter
der Leitung von Dipl.-Ing. E. W. Eckert aus Bonn diskutierte
Fragestellungen.
    
    24. November/ 14:30 Uhr, CCD. Süd, Raum 5 (1. OG) - Veran.-Nr. 430
    
    Der Traum vom künstlich gezüchteten Organ
    
    Die weltgrößte Medizinmesse nutzt das gemeinsame Forschungslabor
der AJZ Engineering GmbH (Jena) und der Klinik für Herz-, Thorax- und
Gefäßchirurgie Jena als Plattform, um Einblicke in die aktuellen,
"spannenden" Entwicklungsarbeiten zu gewähren. Das Labor ist mit der
Entwicklung beschäftigt von natürlichem Ersatz von Herzklappen und
Blutleitern, dem s. g. Tissue Engineering. Grundidee hierbei ist die
Herstellung von neuem funktionellem Gewebe auf einem resorbierbaren
Grundgerüst in Form des zu ersetzenden Organs mittels entsprechender
Zellkulturen.
    
    AJZ Engineering GmbH, Tel. 03641-642307, Halle 16 G 76
    
    
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