MEDICA

Medica Report

Düsseldorf (ots) - MEDICA goes satellite: Von Düsseldorf aus in die weite Welt! Zur Verbesserung von Diagnose und Behandlung ist es wichtig, dass Experten gleich welcher Nationalität sich über Grenzen hinweg schnell und unkompliziert über ihre Meinungen und Erfahrungen verständigen können. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Forschungsgruppe OP 2000 der Charité (Berliner Humboldt-Universität) das erste funktionsfähige transeuropäische Kompetenznetzwerk der Telemedizin eingerichtet. Vorgestellt wird das Netzwerk auf der MEDICA 2000 im Rahmen der Sonderschau MEDICA MEDIA. Es ist Bestandteil des EU-Projektes GALENOS (Generic Advanced Low-cost trans-European Network Over Satellite). Täglich wird live in Halle 14 jeweils um 10 und um 14 Uhr präsentiert, wie Experten in unterschiedlichen Krankenhäusern via Satellite Video-, Audio- und Standbilder, z. Bsp. Röntgenbilder oder Ultraschallsequenzen, austauschen und darüber diskutieren. Charité Berlin, email: graschew@mdc-berlin.de, Halle 14 MEDICA MEDIA Diagnose Krebs : Kostenlose Informationsveranstaltung für Jedermann Wenn die Diagnose "Krebs" lautet, dann sind die Betroffenen zumeist sprachlos und sie fühlen sich nicht selten mit Ihrer Angst hilflos und allein gelassen. Über Wege der frühzeitigen und exakten Diagnostik, über die richtige Ernährung für eine gezielte Vorsorge oder im Rahmen einer aktiven Nachsorge sowie über die Wirksamkeit verschiedener Naturheilverfahren klärt eine kostenlose Informationsveranstaltung des MEDICA 2000-Kongresses auf. Unter Federführung der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Onkologie e. V. wird in dem Seminar auch aufgezeigt, wie die "Sprach"- und Hilflosigkeit nach Bekanntwerden der folgenschweren Diagnose überwunden werden kann. MEDICA-Kongress, Veranst. 429, Sa. 14.30 bis 17.30 Uhr, Raum 2 Vorbeugen dem Weihnachtsstress: Kartenkauf vorab auf der MEDICA Wer das Nützliche mit dem Naheliegenden verbinden und gleichzeitig auch noch etwas für einen guten Zweck stiften will, hat dazu auf der weltgrößten Medizinmesse Gelegenheit. Der Weg zu Unicef ist jedenfalls ein kurzer: Ob Groß- oder Kleinformat, blau, weiß oder rot - Weihnachtskarten gibt es am Stand in allen Variationen und auch gleich mit Umschlag. Unicef, Halle 5 C 02 Lernen aus der Ferne: Neue Studiengänge für den Medizinbereich Wissen ist Macht! Und spezielles Wissen im Medizinbereich ist sogar sehr gefragt. Neue und bereits bestehende Fernstudiengänge werden auf der Sonderschau MEDICA RESEARCH am Samstag, 25. November vorgestellt. In Kurzpräsentationen geben Referenten der Universität Kaiserslautern Einblick u. a. in die Studiengänge "Klinisches Ingenieurswesen", "Management von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen" sowie "Total Quality Management". Die wöchtenliche Belastung durch das nebenberufliche Studium liegt bei ca. 10 bis 12 Stunden. Ausgelegt sind alle Studiengänge für die Dauer von 4 Semestern. Einzelheiten können im Rahmen von Diskussions- und Fragerunden zu den einzelnen Themen nach der jeweiligen Präsentation geklärt werden. Termin: 10.30 bis 11.30 Uhr. MEDICA RESEARCH, Halle 3 E 58, Infos unter: www.zfuw.uni-kl.de Computerprogramm ersetzt das Tagebuch Eine neue Software für die Zielgruppe der Diabetiker ist auf dem Markt: Camit Pro für Windows. Damit ist eine professionelle Analyse und sofortige elektronische Dokumentation aller wichtigen Blutzuckerdaten möglich. Der Patient muss seine Werte nicht mehrmals täglich in sein Tagebuch übertragen, weil sie im Messgerät gespeichert werden. Mit diesem Gerät geht er zu seinem Arzt, der dann die Daten in seinem Computer abruft. Die Daten sind sofort als Grafik auf dem Bildschirm sichtbar und können auf einen Blick mit den optimalen Werten des Patienten verglichen werden. Die Kontrolle für den Arzt ist einfacher und die Therapie optimiert. Roche Diagnostics, Tel. 0621-75 93 23 2, Halle 2 A 4 Schweineblut heilt Narben Auf der MEDICA 2000 wird derzeit ein Patent für aus Schweineblut gewonnenes Hämoglobin als künstlichen Sauerstoffträger vorgestellt. Prof. Dr. Dr. Barnikol, Gründer und Forschungsleiter der Sangui Biotech AG Witten, erläutert den Fachbesuchern der weltweit größten Medizinmesse verschiedene Anwendungsmöglichkeiten der von Aussen auf die Haut aufzutragenden Substanz. Unter anderem bei Aknenarben und Altersflecken, aber auch bei schweren Durchblutungsstörungen, die zu abgestorbenen Zellen und nicht heilenden Wunden führen, verspricht man sich Therapieerfolge. Allein in Deutschland geht man von zwei Mio. Patienten aus, die wegen chronischer Wunden behandelt werden. Nach Behandlungen mit dem neuen künstlichen Sauerstoffträger wurde festgestellt, dass Altersflecken verblassen und sich neue Haut auf Narben bildet. Hierbei wird das Prinzip ausgenutzt, dass der die Haut versorgende Sauerstoff zu 50% von Aussen kommt. Da der neue Stoff sehr viel Sauerstoff enthält, wird die Atmung der Haut dadurch deutlich verbessert. Narben verschwinden, dünne Problemhaut bei Diabetikern wird fester, Wunden verheilen. ots Originaltext: Messe Düsseldorf GmbH Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Messe Düsseldorf GmbH Pressereferat MEDICA/ ComPaMED 2000 Martin-Ulf Koch Tel.: 0211-45 60 444 Fax: 0211-45 60 87444 Email: KochM@messe-duesseldorf.de Original-Content von: MEDICA, übermittelt durch news aktuell

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