SAVD Videodolmetschen GmbH

Erster deutschlandweiter Dolmetscherpool gestartet. 500 ausgebildete Dolmetscher innerhalb von 120 Sekunden verfügbar

Deutscher Städte- und Gemeindebund präsentiert Videodolmetsch-Lösung für Kommunen. Erste JVA's, Krankenhäuser und Asyleinrichtungen starten bereits im Mai

Wien/Berlin (ots) - Im Rahmen der Cebit 2015 wurde auf dem Breitbandgipfel der Initiative D21 vom Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Franz-Reinhard Habbel am Beispiel der Flüchtlingshilfe die neue Dienstleistung für deutsche Kommunen und öffentliche Einrichtungen präsentiert. "Wir müssen die Möglichkeiten der Digitalisierung auch verstärkt für Integrationsmaßnahmen in den Kommunen nutzen", sagte Habbel.

Ein aus Österreich stammendes Unternehmen bietet seit nunmehr einem Jahr sehr erfolgreich Videodolmetschen als kostengünstige, unmittelbare und rechtssichere Dienstleistung an. In Österreich werden damit bereits Kommunen, Justizvollzugsanstalten, Asyleinrichtungen, Arbeitsmarktservices, Rentenversicherungen bei Begutachtungen und Kliniken ausgestattet.

Die technische Lösung wurde mit dem Weltmarktführer in Telefonie Cisco umgesetzt und mit weiteren Partnern (NTW, NTS) technisch verfeinert, um sowohl den Datenschutzbestimmungen im jeweiligen Land zu entsprechen als auch die Logistik und Abrechnung für mittlerweile mehr als 500 Dolmetscher zu garantieren.

"Derzeit gewinnen wir wöchentlich zwei bis drei neue Kunden hinzu", erzählt CTO Peter Merschitz auf einem Fachkongress in München. "Dass wir so rasch die Akzeptanz im Markt finden, hat uns doch etwas überrascht, aber wir können praktisch jede größere Anfrage mit zusätzlichen Dolmetschern bewältigen".

Die wesentlichen Vorteile des Videodolmetschens liegen vor allem in der einfachen Handhabung der Oberfläche, die ohne Downloads und Vorkenntnisse sofort gestartet werden kann. Darüber hinaus ist die garantierte Zuschaltung eines Dolmetschers innerhalb von 120 Sekunden ein zusätzliches notwendiges Plus, wobei die Preisgestaltung so vorgenommen wurde, dass Anfahrt- und Abfahrtskosten automatisch wegfallen, denn oft sind es gerade mal 15 Minuten, wo ein qualifizierter Dolmetscher gebraucht wird. Und nicht zuletzt sind es die ausgebildeten Dolmetscher, welche ohne Universitätsabschluss nicht vermittelt werden.

Für den raschen Aufbau des Dolmetscherpools und der notwendigen technischen Unterweisung für den Arbeitsplatz zu Hause, konnte auch der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ e. V.) im Bereich Gesundheit gewonnen werden. Hier soll gemeinsam für eine gesetzliche Regelung der Bezahlung von Dolmetschern z. B. über die Krankenkassen gekämpft werden.

Im Bereich der Kommunen wurde der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) als wichtiger strategischer Partner gewonnen, der insbesondere im Bereich Asyl durch den Einsatz von Videodolmetschen Sprachbarrieren einfach und schnell überwinden will. Mit dem DStGB wurde speziell für die Kommunen ein attraktives Preispaket geschnürt, mit dem jetzt in den ersten Städten gestartet wird.

Rückfragehinweis:
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   Frau Ute Hübler
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u.huebler@videodolmetschen.com 

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