Polizeidirektion Flensburg

POL-FL: Glätteunfälle im Norden

Flensburg (ots) - Der erste Kälteeinbruch im Norden führte innerhalb von zwei Stunden zu acht Verkehrsunfälle. Dabei wurden zwei Personen verletzt und mussten in einem Krankenhaus behandelt werden. Es entstanden Sachschäden von mehreren 10.000 EUR und viele Pendler standen im Stau.

Besonders betroffen war in Flensburg die B 200 zwischen AS Zentrum und Duburg. Dort kam es zwischen 07:25 und 09:03 Uhr zu drei Unfällen. In zwei Fällen waren die Fahrzeuge glättebedingt in die Außenleitplanken gerutscht. Bei dem letzten Unfall übersah eine Fahrzeugführerin beim Spurwechsel in Höhe der Ausfahrt Zentrum einen anderen Wagen und touchierte diesen. Dann schleuderte sie gegen die Außenleitplanke und blieb auf einer Fahrspur stehen. Der zweite Wagen versperrte unfallbedingt die andere Fahrspur, so dass die Fahrbahn voll gesperrt war. Es kam kurzfristig zu einem Rückstau bis nach Harrislee. Dann konnten die Fahrzeuge einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Die 61jährige Fahrerin musste mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Auch im Kreis Schleswig- Flensburg führte die Straßenglätte zu insgesamt fünf Unfällen. Gegen 07:25 Uhr rutschte in Faulück-Rabenkirchen auf der B 201 ein PKW in den Graben. Ebenfalls im Graben landete ein PKW zwischen Kappeln-Sandbek und Oersberg.

Gegen 08:43 Uhr kam auf der B 199 Höhe Rabel ein PKW nach links von der Fahrbahn ab, überschlug sich und rutschte auf dem Dach zurück auf die Fahrbahn. Die 35 jährige Fahrerin erlitt eine Kopfplatzwunde und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Die B 199 war kurzzeitig voll gesperrt, dann konnte der Verkehr an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Zwischen Boel und Mohrkirch überschlug sich ein weiteres Fahrzeug. Es entstand ein Sachschaden von etwa 6000 EUR. Gegen 09:55 Uhr rutschte in der Dorfstrasse in Oeversee ein PKW in den Graben. Auch hier blieb es bei Blechschaden.

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