Gefahr von Pockenangriff gering
Hamburg (ots) - Jens Kuhn, 30, Biochemiker und Mediziner, ist einer der wenigen, der in ehemaligen amerikanischen und sowjetischen Biowaffenlabors gearbeitet hat. In einem ZEIT-Interview sagt Kuhn über die Risiken eines Pockenangriffs: "Ich halte die Gefahr eines B-Waffen-Angriffs für relativ gering. Wenn er aber stattfindet, ist er desaströs. Wir müssen uns also vorbereiten, wir müssen auch einen Impfstoff vorhalten. Wir sollten auch weiterforschen und Ärzte ...