Storys aus essen

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  • 04.11.2014 – 18:45

    Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung

    NRZ: Das Problem heißt Weselsky - ein Kommentar von MICHAEL MINHOLZ

    Essen (ots) - Der Chef der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, handelt, nüchtern betrachtet, konsequent. Er hat seinen Plan (die deutliche Ausweitung der Befugnisse seiner Lokführer-Gewerkschaft), und an diesem hält er stur fest. Deshalb hat er seine Truppen zu einem neuen, zu einem noch längeren Streik aufgerufen. Weselskys kann man unbeirrbar nennen, unbelehrbar wäre der bessere Ausdruck. Denn der ...

  • 04.11.2014 – 18:15

    Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung

    NRZ: Lärmschutz zahlt sich aus - ein Kommentar von ARTUR VOM STEIN

    Essen (ots) - Dass Lärm krank macht, ist beileibe keine neue Erkenntnis. Es gibt genügend seriöse Studien, die belegen, dass Lärm bei gesunden Menschen zu Gefäßfunktionsstörungen, erhöhtem Stresshormonspiegel und zu einer verminderten Schlafqualität mit drastischen Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System führt. Stichworte: Bluthochdruck und Herzinfarkt. All' das weiß man. Und abgesehen von der erheblichen ...

  • 04.11.2014 – 18:13

    Neue Ruhr Zeitung / Neue Rhein Zeitung

    NRZ: Nicht vergessen - ein Kommentar von JAN JESSEN

    Essen (ots) - Selten gab es in den vergangenen Dekaden ein Jahr, das so sehr von Konflikten und Krisen geprägt war wie das jetzt zu Ende gehende. Die Bilder des Jahres 2014 haben uns mit schmerzhafter Klarheit vor Augen geführt, wie privilegiert wir sind; welches Glück wir haben, dass der Zufall uns in einen friedlichen Teil der Welt hineingeboren hat. Vielleicht ist diese Erkenntnis einer der Gründe, warum die ...

  • 04.11.2014 – 10:00

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Charly Hübner verschlief den Mauerfall

    Essen (ots) - Schauspieler Charly Hübner hat den Mauerfall vor 25 Jahren verschlafen. Im Gespräch mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ, Mittwochausgabe) sagte der heute 41-Jährige: "Wir haben Karneval-Generalprobe gehabt. Mein Vater war Karnevalsnarr." Bis Mitternacht wurde bei Freibier gefeiert: "Und dann musste ich schlafen, weil ich morgens früh raus musste, um rechtzeitig zur Schule zu kommen." Dass ...

  • 03.11.2014 – 19:13

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Die Praxis und die Theorie. Kommentar von Stefan Schulte zum Versorgungsgesetz

    Essen (ots) - Nein, es wird nächstes Jahr nicht jede dritte Facharztpraxis schließen. Die geplanten Anpassungen wären ein schleichender Prozess, zudem erhält die Ärzteschaft Mitspracherecht - insofern sind die Warnungen übertrieben. Falsch macht sie das nicht. Schnellere Termine mit weniger Praxen hinzukriegen, klingt ziemlich tollkühn. Bleibt die Idee, Praxen ...

  • 03.11.2014 – 19:11

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Abwarten ist keine Option. Kommentar von Christopher Onkelbach zu Kohle und Klima

    Essen (ots) - Lauter können die Alarmglocken nicht mehr schrillen. Doch der Alarm währt schon so lange, dass selbst Klimaforscher langsam verzweifeln: Wir können ja nicht immer neues Öl ins Feuer gießen. Dabei brennt es lichterloh: Die Atmosphäre erwärmt sich, Gletscher und arktische Eismassen schmelzen, die Ozeane versauern, es drohen Hitzewellen, Dürren, ...

  • 31.10.2014 – 19:17

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Eigene Wege für den Stahl. Kommentar von Frank Meßing

    Essen (ots) - Geräuschlos haben sich IG Metall, Betriebsrat und Thyssen-Krupp Steel auf einen ziemlich einmaligen Tarifvertrag geeinigt. Die 31-Stunden-Woche soll Arbeitsplatzabbau verhindern und das Unternehmen gleichzeitig in die Lage versetzen, flexibel auf eine höhere Stahlnachfrage zu reagieren. Damit unterscheiden sich die Metaller nicht nur von Verdi, GDL oder Pilotenvereinigung Cockpit, die den Konflikt suchen. ...

  • 31.10.2014 – 19:14

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Arbeitslose gezielter fördern. Kommentar von Stefan Schulte

    Essen (ots) - Fördern und fordern - so lautete die Maxime der Hartz-IV-Gesetze, als der ehemalige Sozialdemokrat Wolfgang Clement sie vor gut zehn Jahren auf den Weg brachte. Daran hat sich - im Prinzip - bis heute nichts geändert. Dass es grundsätzlich richtig ist, von Arbeitslosen Engagement zu verlangen und dies mit der Androhung von Sanktionen zu untermauern, ...

  • 31.10.2014 – 19:12

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Freier Handel ist nicht alles. Kommentar von Gerd Heidecke

    Essen (ots) - Natürlich ist es kaum zu verstehen, warum Deutschland und die Europäische Union Hunderte von Handelsverträgen mit der ganzen Welt geschlossen haben, nur kein Freihandelsabkommen mit unserem wichtigsten Wirtschafts- und festestem Bündnispartner. Was spricht also dagegen, nach 20 Jahre währenden Hin- und Her-Überlegungen Zoll- und Handelsschranken zu den Vereinigten Staaten von Amerika schnell ...

  • 31.10.2014 – 19:10

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Nachruf auf den "Herrn Lehrer". Kommentar von Matthias Korfmann

    Essen (ots) - Ist Lehrer ein Frauenberuf? Historisch und literarisch gesehen kaum. Professor Unrat, Lehrer Lämpel, skurrile Pädagogen aus der "Feuerzangenbowle" - das von der Fiktion genährte Lehrerbild ist auffallend männlich. Tatsächlich aber haben immer weniger junge Männer Spaß an diesem Job. Eines der stärksten Argumente für das Lehramt - die Sicherheit ...

  • 30.10.2014 – 19:07

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Eine Chance für die Minijobber. Kommentar von Michael Kohlstadt zur Minijob-Börse

    Essen (ots) - Der Trend ist nicht neu und er ist unumkehrbar: Immer mehr bestimmt das Internet auch die Arbeitsvermittlung. Findige Köpfe, vor allem in den USA, haben aus den digitalen Stellenbörsen ein lukratives Geschäft gemacht. Besonders der Dienstleistungssektor mit seinen weniger anspruchsvollen Tätigkeiten lädt dazu ein. Eine Internetplattform als ...

  • 30.10.2014 – 19:04

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Verlierer sind die Flüchtlinge. Kommentar von Walter Bau zur Flüchtlingspolitik

    Essen (ots) - Der Flüchtlingsstrom überfordert die Städte in NRW. Die Flüchtlinge selbst, die eben erst Krieg und Elend entkommen sind, müssen oft monatelang in Notunterkünften verbringen. Anwohner klagen über Belästigung. Wann, wenn nicht in diesem Punkt wäre eine parteiübergreifende Initiative zur Behebung der Misere angebracht?! Doch der Schulterschluss ...