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Kalb: Eichels Gesundbeterei nützt nichts

Berlin (ots)

Zur Äußerung von Bundesfinanzminister Eichel,
wonach Ende 2002 ein Wirtschaftswachstum von 2 1/2 bis 3 % vorliegen
wird, erklärt der haushalts- und finanzpolitische Sprecher der
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Bartholomäus Kalb:
Finanzminister Eichel scheint sich beim Wirtschaftswachstum in
Gesundbeterei zu versuchen. Anders kann man seine Erwartung von 2 1/2
bis 3 % Wachstum am Ende des Jahres nicht verstehen. Die gegenwärtige
Lage in unserem Land ist aber alles andere als rosig: Die Zahl der
Firmenpleiten steigt weiter. Die Steuereinnahmen gehen nach Meldungen
aus den Ländern weiter spürbar zurück. Die Zahl der Arbeitslosen
verharrt auf hohem Niveau. Schuld an dieser Entwicklung trägt die
Regierung Schröder. Mit verfehlten Konzepten wurde in den letzten
Jahren das wirtschaftliche Wachstum regelrecht stranguliert.
Rot-Grün fehlt offensichtlich jegliches finanz- und
wirtschaftspolitische Konzept. Eichels Gesundbeterei hilft dem
Wirtschaftsstandort Deutschland nicht weiter.
Rückfragen bitte an
CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag
Pressestelle
Tel.: 030/227 - 5 21 38 / - 5 24 27
Fax: 030/227 - 5 60 23

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