Mainz Alaaf: Datenverbrauch an Karneval auf Rekordniveau
Frankfurt, 17. Februar 2026
Mainz Alaaf: Datenverbrauch an Karneval auf Rekordniveau
- 2 Millionen Gigabyte Daten über Karneval im Netz der Telekom
- 169.000 Gigabyte im Mainzer Netz der Telekom
- Instagram ist die beliebteste App der Jecken
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Ob beim Straßenkarneval, im Festzelt oder in der Kneipe – in diesem Jahr haben Millionen Menschen besonders viele Karnevalsmomente per Smartphone geteilt. So verzeichnet das Mobilfunknetz der Telekom einen neuen Rekord: In den Karnevalshochburgen Köln, Düsseldorf, Bonn, Mainz und Aachen flossen zwischen Weiberfastnacht und Rosenmontag insgesamt 2 Millionen Gigabyte durch das Mobilfunknetz der Telekom. Das entspricht rund 1,3 Milliarden Kostüm-Selfies mit einer Größe von jeweils 1,5 Megabyte. 54 Prozent des Datenverkehrs liefen dabei über das 5G-Netz. Dank 5G lief das Netz selbst bei der hohen Dichte an Smartphones und der gleichzeitigen Nutzung durch Zehntausende Karnevalisten auf kleiner Fläche stabil und zuverlässig. Gerade 5G bietet durch höhere Kapazität einen klaren Vorteil für Großereignisse wie den Karneval.
Städteranking im Karneval: Mainz auf Platz 4
Mainz sichert sich in der diesjährigen Karnevalssaison den vierten Platz im Städteranking des mobilen Datenverbrauchs. Insgesamt wurden 169.000 Gigabyte durch das Netz übertragen. Spitzenreiter bleibt Köln mit 884.000 Gigabyte, gefolgt von Düsseldorf mit 484.000 Gigabyte und Bonn mit 276.000 Gigabyte. Den fünften Platz nimmt Aachen mit 152.000 Gigabyte ein. Über alle Städte hinweg sind am meisten Daten am Karnevalsfreitag durchs Netz geflossen, nicht etwa an Weiberfastnacht oder Rosenmontag.
Apps mit höchstem Datenverbrauch: Instagram, YouTube und TikTok
Während des Karnevals war in allen Hochburgen Instagram die meistgenutzte Smartphone-App, gefolgt von YouTube, TikTok und Facebook.
Höhepunkte des Datenverbrauchs
Das Telekom-Netz lief an allen Tagen stabil und zuverlässig. Der Einsatz bestimmter Event-Parameter an den relevanten Mobilfunk-Standorten verteilte die hohe Last auf das Mobilfunknetz. Somit hatten die Karnevalisten bei den Umzügen und den Feiern in den Hochburgen durchweg beste Kundenerlebnisse. Das Mobilfunknetz der Telekom ist auch grundsätzlich bestens gerüstet: 99 Prozent der Menschen in Deutschland können bereits das 5G-Netz der Telekom nutzen. Schon jetzt hat die Telekom bundesweit die mit Abstand größte 5G-Flächenversorgung mit annähernd 90 Prozent. In den nächsten vier Jahren will das Unternehmen die Flächenversorgung um weitere vier Prozent steigern. Das sind 16.000 Quadratkilometer Fläche.
KI-gestützter „RAN Guardian Agent“ optimiert Mobilfunk
Auch der RAN Guardian Agent der Telekom war über Karneval im Einsatz. Das sogenannte KI-Multi-Agenten-System unterstützt bei der Überwachung des Netzes und sorgt so für ein noch besseres Kundenerlebnis. Es analysiert das Netzwerkverhalten, erkennt Leistungsprobleme und leitet eigenständig Korrekturmaßnahmen ein. Während der Karnevalstage hat der RAN Guardian Agent circa 130 Karnevalsevents und Umzüge identifiziert, bei denen jeweils mehr als 10.000 Teilnehmer erwartet wurden. Diese Events wurden von insgesamt 611 verschiedenen Mobilfunkstandorten abgedeckt. Im Vorfeld prüfte RAN Guardian alle 611 Standorte auf potenzielle Probleme. Ein Großteil davon wurde auch während der Events live überwacht. Lediglich an 5 Standorten kam es trotz Eventkonfiguration zu Lastspitzen. An diesen Standorten konnte RAN Guardian durch Anpassungen der Eventkonfiguration weitere Optimierungen im Netz vornehmen.
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