PRESSEPORTAL Presseportal Logo
Alle Storys
Folgen
Keine Story von SRH Hochschule Heidelberg mehr verpassen.

07.08.2019 – 12:39

SRH Hochschule Heidelberg

Probieren geht über Studieren

Probieren geht über Studieren
  • Bild-Infos
  • Download

Ein Dokument

Dank einer zuvor absolvierten Erzieher-Ausbildung verkürzt Lara Seeger ihr Studium der Kindheitspädagogik an der SRH Hochschule Heidelberg von drei Jahren auf zwei. So konnte sie den Beruf bereits austesten und nun darauf aufbauen.

Erzieherinnen und Erzieher werden händeringend gesucht. Und gleichzeitig üben sie einen Beruf aus, der einem Großteil der deutschen Bevölkerung als fordernd und anspruchsvoll gilt. Insofern freuen wir uns, wenn Sie über den Studiengang Kindheitspädagogik an unserer Hochschule berichten, der junge Menschen für die Herausforderungen dieses Berufsfelds qualifiziert und bei dem Studierende von einer Verkürzung der Studienzeit von drei auf zwei Jahre profitieren, wenn sie vorab eine entsprechende Ausbildung gemacht haben - wie unsere Studentin Laura Seeger.

86 Prozent der deutschen Bevölkerung halten den Beruf Erzieherin oder Erzieher für fordernd und anspruchsvoll, hält das Institut für Demoskopie Allensbach 2018 fest. Lara Seeger ist jemand, die diese Herausforderung annimmt - nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin absolviert sie nun ein Studium der Kindheitspädagogik an der SRH Hochschule Heidelberg.

Probieren geht über Studieren - dieses Motto liegt Lara Seegers Lebenslauf zugrunde. Nach ihrem Abitur in Heidelberg absolvierte sie zunächst verschiedene Praktika und lernte so unter anderem die Büroarbeit einer Spedition kennen. Aber begeistert hat sie die Arbeit in einer Kindereinrichtung. "Ich mag es, dass man hier etwas zurückkriegt", erzählt Lara Seeger. Sie besuchte den Infotag an der SRH Hochschule Heidelberg und entschied sich für ihren weiteren Weg: Erst eine Ausbildung zur Erzieherin, dann ein Studium.

Ihre Entscheidung fühlt sich bis heute richtig an: So konnte sie feststellen, ob der Beruf tatsächlich das Richtige für sie ist und zunächst ein bisschen Geld verdienen. Zusätzlich profitierte sie durch ihre Ausbildung von einer verkürzten Studienzeit der Kindheitspädagogik - zwei statt drei Jahre. "Für mich ein perfektes Angebot", sagt die heute 26-Jährige. "Ich wollte mich nicht schon zu früh festlegen auf meine komplette Zukunft. Gleichzeitig möchte ich die Möglichkeiten nicht missen, die ich mit meinem zusätzlichen Studium haben werde - wie zum Beispiel leitende Positionen zu übernehmen, in die Beratung oder ein Master-Studium aufzunehmen."

Auch während ihres Studiums arbeitet sie weiter einmal in der Woche in der Kindereinrichtung in Brühl. Sie schätzt das Haus mit seinen 70 Kindern, "einem sehr netten Team und viel Bestätigung", wie sie erzählt. Hier kann sie die im Studium erworbenen theoretischen Hintergründe und die wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis umsetzen. Durch die Verkürzung hat sie die Jahrgänge zwischendurch gewechselt, denn sie brauchte das Praxissemester nicht mehr und konnte einige Module überspringen. Die Dozenten der Hochschule haben sie dabei sehr unterstützt und ihr geholfen, sich in der neuen Gruppe einzufinden, berichtet Seegers: "Sie waren immer für mich da." Auch das Studienmodell CORE (Competence Oriented Research and Education) erleichtert ihr das Studium, das regelmäßige und praxisnahe Leistungen erfordert statt Bulimielernen am Ende des Semesters.

Seit 10 Jahren gibt es den Bachelor-Studiengang Kindheitspädagogik an der SRH Hochschule Heidelberg. "Erzieherinnen und Erzieher werden händeringend gesucht", erklärt Studiengangsleiterin Prof. Dr. Nataliya Soultanian. "Mit ihrem Studienabschluss setzen die Kindheitspädagogen eine wissenschaftliche Basis und wichtige Sprosse auf der Karriereleiter, um diesen Bedarf qualifiziert steuern zu können."

Nun steht Lara Seeger kurz vor ihrer Bachelor-Arbeit, die sie über ein Ernährungsprogramm schreiben möchte, das die SRH Hochschule Heidelberg gemeinsam mit Partnern der Metropolregion Rhein-Neckar in Kindertageseinrichtungen durchführt. Und nach ihrem Abschluss? "Erst mal bleibe ich im Kindergarten und erweitere meine Erfahrungen. Und dann werde ich weitersehen - ich werde bestimmt noch viel ausprobieren!"

SRH Hochschule Heidelberg

Als eine der ältesten und bundesweit größten privaten Hochschulen bietet die SRH Hochschule Heidelberg rund 40 innovative Studiengänge in den Bereichen Informatik, Medien und Design, Wirtschaft, Ingenieurwesen und Architektur, Sozial-, Rechts- und Therapiewissenschaften sowie Psychologie an. Die SRH Hochschule Heidelberg steht für innovative Lehre: Das deutschlandweit einzigartige Studienmodell, das CORE-Prinzip (Competence Oriented Research and Education), wurde 2018 vom Stifterverband der Deutschen Wissenschaft und der Volkswagenstiftung mit dem Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz ausgezeichnet. Rund 3.400 Studierende bereiten sich an den Standorten Heidelberg und Calw kompetenzorientiert auf ihr Berufsleben vor. Neben sechs Fakultäten zählen auch die Heidelberger Akademie für Psychotherapie (HAP), das Institut für Wissenschaftliche Weiterbildung und Personalentwicklung (IWP) sowie ein hochschuleigenes Forschungsinstitut und das Gründer-Institut zur Hochschule dazu. Die SRH Hochschule Heidelberg ist staatlich anerkannt und wurde vom Wissenschaftsrat akkreditiert. Sie ist Teil eines starken Netzwerks von insgesamt acht SRH Hochschulen in Berlin, Gera, Hamm, Heidelberg, Riedlingen und in Paraguay sowie der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Wiesbaden/Oestrich-Winkel. Gesellschafterin ist die SRH Higher Education GmbH.

 	  
Stefanie Weyres-von Levetzow 
Marketing & PR
Pressereferentin
SRH Hochschule Heidelberg
Ludwig-Guttmann-Straße 6
69123 Heidelberg
Deutschland

Telefon: +49 (0) 6221 88-1475
Telefax: +49 (0) 6221 88-1447
E-Mail: Stefanie.Weyres-vonLevetzow@srh.de
Internet: www.hochschule-heidelberg.de

Rektorin und Geschäftsführerin: Prof. Dr. Katja Rade
Gesellschaft: SRH Hochschule Heidelberg GmbH
Sitz Heidelberg, Amtsgericht Mannheim HRB 337518
Ausgezeichnet mit dem Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz 2018
PS: Sparen Sie pro Seite ca. 200 ml Wasser, 15g Holz und 5g CO2. Drucken Sie
daher bitte nur, wenn es wirklich notwendig ist.