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M.M.Warburg & CO (AG & Co.) Kommanditgesellschaft auf Aktien

Warburg Gruppe vereint Tochterbanken und gewinnt an Stärke

Warburg Gruppe vereint Tochterbanken und gewinnt an Stärke
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Hamburg (ots)

   - Kunden und Mitarbeiter begleiten Verschmelzung von Tochterbanken
     positiv
   - Verwaltetes Vermögen wächst erfreulich auf EUR 54,1 Mrd.
   - Kapitalerhöhung um EUR 53,0 Mio.
   - Gute Ertragsstruktur mit hohem Provisionsüberschuss
   - Entwicklung des Zinsüberschusses und der Kosten entsprechend dem
     Umfeld nicht zufriedenstellend

Die Warburg Gruppe (Konzern der M.M.Warburg & CO Gruppe GmbH) hat im Oktober 2016 ihre Tochtergesellschaften Bankhaus Hallbaum, Bankhaus Löbbecke, Bankhaus Plump und Schwäbische Bank mit der Warburg Bank (M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA) vereint. Die teilweise seit Jahrhunderten bestehenden Häuser behalten ihre Namen und bewahren als Zweigniederlassungen der M.M.Warburg & CO ihre Identität als unabhängige Privatbank vor Ort. Die Resonanz von Kunden und Mitarbeitern auf die Verschmelzung war sehr positiv. Das hohe Vertrauen zeigte sich im Anstieg des verwalteten Vermögens von EUR 51,1 Mrd. im Vorjahr auf EUR 54,1 Mrd. Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich um 2,58 % auf 1.232 (Vorjahr 1.201). Das Ergebnis vor Steuern betrug EUR 29,7 Mio. (Vorjahr EUR 16,0 Mio.).

Mit der Verschmelzung setzt die Warburg Bank weiter auf ihre gute Erreichbarkeit in den deutschen Regionen und reagiert auf die steigenden Regulierungsanforderungen, die Kreditinstituten eigenständiges unternehmerisches Handeln in kleineren Organisationseinheiten nahezu unmöglich machen. Bei der Betreuung von Kunden in ihren Regionen können die Zweigniederlassungen die volle Bandbreite aller Dienstleistungen der Warburg Gruppe ohne Hürden anbieten.

Die zweite wesentliche Maßnahme des Geschäftsjahres 2016 war der Beschluss des unveränderten und unabhängigen Gesellschafterkreises, eine Kapitalerhöhung mittels Bareinlage in Höhe von EUR 53,0 Mio. zu leisten. Das harte Kernkapital der Warburg Gruppe stieg damit von EUR 272,8 Mio. auf EUR 325,5 Mio., die Eigenmittel einschließlich des Ergänzungskapitals beliefen sich auf EUR 423,7 Mio. Die harte Kernkapitalquote beträgt nach Billigung des Konzernabschlusses 9,7 %, die Eigenmittelquote 12,5 %. Damit erfüllt die Warburg Gruppe alle aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderungen.

Die Qualität der Ertragsstruktur zeigte sich beim Provisionsüberschuss, der mit EUR 161,0 Mio. annähernd auf dem guten Vorjahresniveau (EUR 163,9 Mio.) lag. Das Verhältnis der Provisionserträge zu den Zinserträgen liegt mittlerweile bei fast zwei Drittel zu einem Drittel. In früheren Jahren erzielte die Bank noch mehr als die Hälfte der Erträge aus dem Zinsgeschäft.

Joachim Olearius, Sprecher der Partner: "Das Jahr 2016 hat gezeigt, dass die Kunden uns ihr Vertrauen schenken und eine langfristige Zusammenarbeit anstreben. Gerade in dieser wechselvollen Zeit ist der Wunsch nach einem unabhängigen und verlässlichen Bankpartner groß. Mit unserem ganzheitlichen Leistungsspektrum haben wir anspruchsvollen Privatkunden, Unternehmern und institutionellen Kunden viel zu bieten. Die Kapitalerhöhung unterstreicht unseren Willen, das traditionelle Bankgeschäft in den Mittelpunkt der unternehmerischen Aktivitäten zu stellen."

Weniger zufriedenstellend entwickelten sich der Zinsüberschuss sowie die Kosten. Beim Zinsgeschäft sind die Ursachen im durch staatliche Eingriffe gestörten Zinsumfeld mit Null- und Negativzins sowie dem hohen Margendruck durch Wettbewerber, die unwirtschaftliche Angebote machen, zu finden. Die gestiegene Kostenquote ist zwar auch durch Einmaleffekte verursacht, spiegelt aber zugleich die erhöhten Aufwendungen für IT-Maßnahmen wider, die größtenteils auf immer neue Regulierungsanforderungen zurückzuführen sind. Belastungen ergaben sich durch Vorsorgemaßnahmen im Bereich der Schiffsfinanzierungen, die aus eigener Kraft geleistet werden konnten. Dazu trugen auch Erträge aus der Veräußerung eines Immobilienportfolios bei.

Die Bilanzsumme der Warburg Gruppe erhöhte sich um EUR 892,6 Mio. auf EUR 8,4 Mrd. Das Wachstum lag maßgeblich an der Übernahme eines Immobilien-Treuhand-Sondervermögens, welches die Warburg Bank nach dem Kapitalanlagegesetzbuch als Verwahrstelle abwickelt.

Einer Vielzahl von Banken wurde insbesondere im letzten Jahr öffentlich vorgeworfen, dass sie mit Aktientransaktionen um den Dividendenstichtag unrechtmäßig steuerliche Vorteile erlangt hätten. Solche Anschuldigungen richteten sich seit Anfang 2016 auch gegen die Warburg Bank. Die Partner sowie der Aufsichtsrat der Warburg Bank können nach intensiven Aufklärungsarbeiten, auch unter Mitwirkung von externen Prüfern, an ihren zu Beginn der Ermittlungen getroffenen Aussagen festhalten: Die Warburg Bank und ihre Tochterinstitute waren nicht an Transaktionen beteiligt, die eine mehrfache oder unrechtmäßige Anrechnung oder Erstattung von Kapitalertragssteuern beinhalteten. Die Vorwürfe sind daher unberechtigt.

In das laufende Jahr ist die Bank gut gestartet. Aufgrund der sich weiter verbessernden Konjunkturdaten sind die Geschäftsaktivitäten in den meisten Bereichen lebhaft. Hemmend wirken sich derzeit allein politische Unsicherheiten und staatliche Markteingriffe aus. Eine Stabilisierung der politischen Verhältnisse nach den wichtigen Wahlen in Europa, im Bund sowie in einigen Bundesländern könnte genauso befreiend wirken wie eine dann hoffentlich eintretende Rückkehr zu bewährten ordnungspolitischen Grundsätzen. Soweit das Zinsumfeld dennoch unverändert bleibt, werden Banken institutionellen Kunden auf den negativen Einlagesatz der Zentralbank eine Marge berechnen. Damit werden sich die Zinsüberschüsse stabilisieren.

2017 wird die Warburg Gruppe erstmals von den Effekten der Verschmelzung profitieren. Im Laufe des Jahres werden weitere Einsparungen in den Marktfolgebereichen der ehemaligen Tochterbanken umgesetzt. Die damit verbundenen Personalmaßnahmen sind überschaubar und werden sozialverträglich bis 2018 umgesetzt. Die Marktbereiche der Warburg Gruppe entwickeln sich sehr positiv. Das organische Wachstum mit personellen Verstärkungen in den Bereichen Fixed Income, International Shipping und Private Banking macht sich in diesem Jahr zunehmend bemerkbar. Mit Investitionen in kundenorientierte technologische Lösungen wird das umfassende Dienstleistungsangebot qualitativ weiter verbessert und verbreitert.

Anlagen
Aus den Geschäftsfeldern
Zu M.M.Warburg & CO
Zahlen 2016 und 2015
Auszug Corporate Finance 2016

Aus den Geschäftsfeldern

Die Mitarbeiter des Private Bankings konnten die Volumina beim betreuten Vermögen nennenswert ausbauen. Die Entwicklung beruhte auf dem Erfolg des Anlagemanagements und der Gewinnung zusätzlicher Vermögenswerte von Bestands- sowie Neukunden. Das bewegte Jahr 2016 mit vielen Unsicherheiten wie zum Beispiel durch den Brexit führte bei der reinen Anlageberatung zu einem Rückgang der Transaktionen in den Kundenportfolios. Diese wurden insgesamt eher vorsichtig ausgerichtet. Der Beratungsbedarf stieg wegen der Ereignislage deutlich. Insbesondere bei Anlagen in Anleihen machte sich aus Renditegesichtspunkten die Notwendigkeit bemerkbar, auf Titel mit weniger guten Bonitäten auszuweichen. Die Kunden profitierten dabei von der Expertise von M.M.Warburg & CO im Bereich des Rentenresearch. In der Vermögensverwaltung lagen besonders die Mandate mit einer konservativen Ausrichtung deutlich im Plus und schlugen in der Regel die gängigen Vergleichsmaßstäbe. Überdurchschnittlich erfolgreich waren Titel mit längeren Laufzeiten sowie Beimischungen von Investments in speziellen Anleihesegmenten. Auf der Aktienseite sorgte der starke Endspurt für einen positiven Jahresausklang.

Im Asset Management gestaltete sich das Geschäftsjahr sehr erfolgreich. Das durch die Warburg Invest Kapitalanlagegesellschaft mbH verwaltete Volumen der Investmentvermögen und der Mandate wuchs auf EUR 7,4 Mrd. (Vorjahr EUR 6,6 Mrd.) und verteilt sich auf 126 Portfolios. Das Volumen der Publikumsinvestmentvermögen beträgt zum Jahresende EUR 2,3 Mrd. (Vorjahr EUR 2,1 Mrd.), das der Spezial-AIF EUR 3,6 Mrd. (Vorjahr EUR 3,5 Mrd.). Die restlichen Mittel entfallen auf 31 sogenannte Freie Mandate, die mit einem Volumen von zusammen EUR 1,5 Mrd. (Vorjahr EUR 1,0 Mrd.) für die Gesellschaft einen stark zunehmenden Stellenwert haben. Auch im Bereich des Managements von Anlagekonzepten nach strengen Nachhaltigkeitskriterien konnte das Volumen signifikant auf EUR 850 Mio. zum Jahresende gesteigert werden. Die Warburg Invest Luxembourg S.A. verzeichnete im Segment der Luxemburger Fondsstrukturen einen leichten Rückgang des verwalteten Vermögens auf EUR 14,4 Mrd. (im Vorjahr EUR 14,7 Mrd.). Dafür stieg das Volumen bei den alternativen Investments, sodass sich das verwaltete Vermögen im Berichtsjahr auf rund EUR 22 Mrd. erhöhte.

Das Investment Banking mit den Bereichen Corporate Finance, Sales und Trading sowie Relationship Management konnte im Berichtszeitraum erneut ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielen. Besonders im Schlussquartal des Berichtsjahres schloss das Corporate Finance zahlreiche Transaktionen erfolgreich ab. Insgesamt blicken die 24 Mitarbeiter auf ein erfreuliches Geschäftsjahr mit 20 Transaktionen und Beratungsmandaten zurück (siehe Anlage "Corporate Finance 2016"). Nach der Verschmelzung der Tochterbanken wurde die enge Zusammenarbeit mit den Zweigniederlassungen intensiviert. In Stuttgart, Frankfurt, Köln, Berlin, Bremen und Hannover stehen qualifizierte Mitarbeiter als Ansprechpartner zu allen Themen des Corporate Finance zur Verfügung. Im Sales und Trading wurde bei der Zins- und Währungsberatung ein gutes Provisionsergebnis erzielt. Durch überraschende politische Ereignisse wie etwa den Brexit kam es insbesondere bei den Leitwährungen Euro, US-Dollar und Britisches Pfund zu erhöhter Volatilität. Dieses Marktumfeld führte zu erhöhtem Absicherungsbedarf bei den Kunden. Im Rentenbereich wurde auch dank personeller Verstärkung die Beratung und das Geschäft mit Bestands- und Neukunden aus dem institutionellen Bereich weiter ausgebaut. Die unverändert lebhafte Emissionstätigkeit internationaler Emittenten - unter anderem begünstigt durch das anhaltend niedrige Zinsniveau - führte zu guten Geschäftserfolgen.

Die Tochterbanken Marcard, Stein & Co AG und die M.M.Warburg & CO Hypothekenbank AG haben sich sehr positiv entwickelt. Besonders erfolgreich war für die Family Office Bank Marcard, Stein & Co einmal mehr die Immobilien-Vermögensverwaltung. Trotz eines engen Transaktionsumfeldes konnten direkt gehaltene Gewerbe- und Wohnimmobilien für über EUR 100 Mio. an- und verkauft werden. Der Schwerpunkt der Ankaufsaktivitäten lag vor allem auf sogenannten Value-Investitionen, also auf unterbewerteten und zu optimierenden Immobilien in guten Lagen. Die Hypothekenbank muss sich einer deutlich stärkeren Wettbewerbssituation stellen. Bei einer traditionell konservativen Geschäftsausrichtung lagen die Neuzusagen (ohne Prolongationen) im Immobilienfinanzierungsbereich dennoch mit EUR 252 Mio. nur leicht unter dem Niveau des Vorjahres. Die Kundenbasis konnte in Zusammenarbeit mit anderen Gesellschaften der Warburg Gruppe gezielt verstärkt werden.

Die im Sommer 2015 gegründete W&Z FinTech GmbH hat im November 2016 eine App mit dem Namen OWNLY für Apple-Geräte gelauncht. OWNLY ermöglicht eine ganzheitliche Vermögensübersicht nicht nur über Konten- und Wertpapierbestände bei unterschiedlichen Banken, sondern auch über Immobilien und andere Sachwerte. Für Immobilien kann bereits in wenigen Schritten eine Preisindikation abgerufen werden. Daneben bietet OWNLY regelmäßig erscheinende Marktanalysen und Berichte über Kapitalmärkte, die für die private Vermögensverwaltung relevant sind. Für 2017 ist ein Ausbau der Analysefunktionalitäten der App geplant.

Zu M.M.Warburg & CO

Das 1798 gegründete Bankhaus M.M.Warburg & CO ist eine unabhängige Privatbank in Deutschland. Als Universalbank bietet sie anspruchsvollen Privatkunden, Firmenkunden und institutionellen Investoren in den Kerngeschäftsfeldern Private Banking, Asset Management und Investment Banking hochwertige Bankleistungen an.

Unter der Holdinggesellschaft M.M.Warburg & CO Gruppe GmbH ist die im Finanzdienstleistungsbereich tätige Warburg Bankengruppe mit Eigenmitteln von EUR 423,7 Mio. und einem verwalteten Vermögen von EUR 54,1 Mrd. sowie 1.232 Mitarbeitern (31.12.2016) angesiedelt. Die Bankengruppe setzt sich aus der operativ tätigen und als übergeordnetes Institut fungierenden M.M.Warburg & CO sowie deren Zweigniederlassungen Bankhaus Löbbecke, Bankhaus Hallbaum, Bankhaus Carl F. Plump & CO und Schwäbische Bank sowie den Tochtergesellschaften Marcard, Stein & Co, M.M.Warburg & CO Hypothekenbank, Warburg Invest, M.M.Warburg & CO Luxembourg und M.M.Warburg Bank (Schweiz) zusammen.

Die Breite und Tiefe des Geschäftsmodells zeigt die Vielzahl der fachlichen Schwerpunkte, die Kunden angeboten werden. Die Mutterbank ist mit dem Private Banking, Asset Management und Investment Banking einschließlich des Kreditgeschäfts in drei Hauptgeschäftsfeldern tätig. Die Institute Marcard, Stein & Co, M.M.Warburg & CO Hypothekenbank und M.M.Warburg & CO Luxembourg haben als Teile der Warburg Bankengruppe einen eigenen spezialisierten Fokus mit ihrer jeweiligen Ausrichtung als Family Office Bank, Immobilienfinanzierer und Administrator von Sondervermögen. Neben dieser fachlichen Vielfalt wird die Breite des Geschäftsmodells durch die umfassende regionale Präsenz der Warburg Bankengruppe in Deutschland, Luxemburg und der Schweiz unterstrichen.

Die regional verwurzelten Zweigniederlassungen Carl F. Plump & CO, Löbbecke, Hallbaum und die Schwäbische Bank verfügen über eine große Kundennähe. Durch ihre lange Tradition als eigenständige Institute wirkt bei ihnen eine eigene Identität nach, die nicht zuletzt durch die Heimatregion geprägt und Ausdruck einer kulturellen Vielfalt ist. Mit der Verschmelzung kann die Warburg Bankengruppe auf effiziente Weise eine hohe Flexibilität und Angebotstiefe vor Ort bieten.

Geschäftsjahre 2016 und 2015, Übersicht Warburg Gruppe Die Angaben zur Geschäftsentwicklung erfolgen wegen der Verschmelzung in kumulierten Kennzahlen aus der Konzernsicht und nicht mehr anhand einer Addition der Kennzahlen der Einheiten. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst.

Warburg Gruppe           2016                  2015
Ergebnis vor Steuern     29,7 Mio. EUR         16,0 Mio. EUR
Zinsüberschuss           56,4 Mio. EUR         66,1 Mio. EUR
Provisionsüberschuss     161,0 Mio. EUR        163,9 Mio. EUR
Eigenmittel              423,7 Mio. EUR        379,2 Mio. EUR
Bilanzsumme              8,4 Mrd. EUR          7,5 Mrd. EUR
Assets under Management  54,1 Mrd. EUR         51,1 Mrd. EUR
Cost Income Ratio        94,4 %                84,9 %

Corporate Finance 2016 - Auszug aus den Transaktionen und Leistungen

Im Segment der M&A-Beratung wurden u. a. die Verkäufe der ecom Instruments GmbH an die Pepperl + Fuchs GmbH, der Zabel Property AG an die Jones Lang LaSalle Holdings GmbH & Co. KG sowie der Tivoli Malz Global Malt Gruppe an die Anglia Maltings (Holdings) Ltd. abgeschlossen. Mit Hinblick auf Venture Capital konnte die erste Finanzierungsrunde der Flaschenpost GmbH erfolgreich unterstützt werden.

Im Segment Equity Capital Markets ist die Begleitung der Medios AG bei ihrem sogenannten Reverse-IPO hervorzuheben. Daneben wurden zwei Kapitalerhöhungen der MPC Münchmeyer Petersen Capital AG, einmal als Co-Lead Manager und einmal als Joint Lead Manager, und jeweils eine Kapitalerhöhung der Adesso AG (Lead Manager), der SFC Energy AG (Lead Manager), der Nanogate AG (Lead Manager) und der GxP German Properties AG (Placement Agent) begleitet. Zudem wurde ein größeres Aktienpaket von bet-at-home.com AG-Aktien umplatziert. Bei all diesen Transaktionen wurde die Platzierungsstärke im sogenannten Small- und Mid-Cap-Segment unter Beweis gestellt.

Die IMW Immobilien AG wurde bei der Abwicklung eines öffentlichen Rückkaufangebots begleitet und die SFC Energy AG bei der Begebung einer Optionsanleihe unterstützt. Im Rahmen eines Debt-Equity-Swap der Singulus Technologies AG wurde eine Fairness Opinion erstellt.

Im Mittelpunkt des Segments Debt und Mezzanine Markets stand die Tätigkeit für die Prokon Regenerative Energien GmbH. Hier konnte eine Anleihe im Rahmen eines Sanierungskonzeptes emittiert werden. Weiterhin wurde die Hochtief PPP Solutions GmbH bei der Restrukturierung ihrer Beteiligung an der Herrentunnel Lübeck GmbH & Co KG beraten.

Pressekontakt:

Martin Wehrle
Leiter Personal und Kommunikation
Tel.: +49 40 3282-2214

Thies Jonas
Referent Kommunikation
Tel.: +49 40 3282-2165

E-Mail: presse@mmwarburg.com

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