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30.09.2018 – 11:00

WDR Westdeutscher Rundfunk

Von Rosenbauer bis Mikich: Persönlichkeiten erzählen ihre "WDR Geschichte(n)"

Köln (ots)

"Mister Bonn" Friedrich Nowottny, "Hallo Ü-Wagen"-Moderatorin Carmen 
Thomas, der kürzlich verstorbene "Tatort"-Erfinder Gunther Witte, der
langjährige "Presseclub"-Moderator und Intendant Fritz Pleitgen, 
"Rockpalast"-Legende Peter Rüchel oder die kürzlich verabschiedete 
Fernsehchefredakteurin Sonia Seymour Mikich: Sie und viele weitere 
prägten den WDR in besonderer Weise. Ob hinter den Kulissen oder auf 
Sendung, im Hörfunk oder Fernsehen. In der Reihe "WDR Geschichte(n)" 
(Redaktion: Karin Kuhn / Udo Grätz) befragen Klaus Michael Heinz und 
Klaus Martens 14 prominente Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus den 
verschiedensten Bereichen in jeweils einstündigen Interviews über 
sich und ihre Zeit im Westdeutschen Rundfunk. 

So verrät zum Beispiel der ehemalige WDR-Journalist Rolf Bringmann, 
was es mit dem "Krawattenerlass" in der "Monitor"-Redaktion der 
1970er-Jahre auf sich hatte und wie er mit seinen jungen Kollegen 
Ulrich Wickert und Rüdiger Hoffmann versuchte, mehr Spaß in die 
Politikberichterstattung zu bringen. Oder Carmen Thomas, die erste 
große Sportmoderatorin im deutschen Fernsehen, die erzählt, wie sie 
nach ihrem "Schalke 05"-Versprecher einem "Shitstorm im dritten 
Aggregatszustand" ausgesetzt war - und wie sie in 20 Jahren "Hallo 
Ü-Wagen" lernte, Kritik für sich zu nutzen. Wie erlebte Friedrich 
Nowottny, der wohl populärste deutsche Fernsehjournalist seiner Zeit,
die Bonner Amtsjahre als Studioleiter? Worin sah "Weltverbesserin" 
Sonia Seymour Mikich ihren Auftrag als langjährige Redakteurin des 
Magazins "Monitor"? Und wann kamen Gunther Witte eigentlich die Ideen
zu Kult-Formaten wie dem "Tatort" oder der "Lindenstraße"?

Damit diese und viele weitere Erinnerungen erhalten bleiben, wurde 
das Projekt "WDR Geschichte(n)" ins Leben gerufen: Im Fokus der 
Interviewreihe stehen Menschen, die ihre aktive WDR-Karriere beendet 
und den Sender in besonderer Weise mitgestaltet haben. Menschen, die 
im Hörfunk oder Fernsehen tätig waren und dort neue Programme 
erfunden oder legendäre Sendungen präsentiert haben. Ebenso Menschen,
die den WDR hinter den Kulissen geprägt und dort ihre Spuren 
hinterlassen haben. Die WDR-Zeitzeuginnen und -Zeitzeugen erzählen in
Interviews mit den aktiven WDR-Journalisten Klaus Michael Heinz und 
Klaus Martens ihre Lebens- und Rundfunkgeschichte. In den 
persönlichen Gesprächen berichten sie von ihren persönlichen 
Prägungen, Erlebnissen, Erfolgen und Schwierigkeiten. Durch viele 
kleine Facetten entsteht so die umfassende Geschichte des WDR und 
seiner bekannten Programminhalte. Die Verbindung von persönlicher 
Biografie, kulturgeschichtlichen Referenzen und WDR-Bezügen machen 
diese Interviewreihe zu einem besonderen Dokument der 
Mediengeschichte.

Sendehinweis:
Freitag, 05.10.2018, WDR Fernsehen
23.30 Uhr Hansjürgen Rosenbauer (Je später der Abend, 
Kulturweltspiegel)
0.30 Uhr Friedrich Nowottny (Bericht aus Bonn)
1.30 Uhr Rolf Bringmann (Aktuelle Stunde, Linie K, Abnehmen in Essen)
2.30 Uhr Carmen Thomas (Hallo Ü-Wagen)
3.30 Uhr Helga Kirchner (WDR-Mittagsmagazin) 
4.30 Uhr Gunther Witte (Tatort, Lindenstraße)
5.30 Uhr Fritz Pleitgen (Presseclub)

Freitag, 12.10.2018, WDR Fernsehen
23.30 Uhr Sonia Seymour Mikich (Monitor)
0.30 Uhr Axel Beyer (Die Rudi Carrell Show, Geld oder Liebe, 
Schmidteinander) 
1.30 Uhr Nikolaus Brender (Weltspiegel)
2.30 Uhr Gert K. Müntefering (Pan Tau, Die Sendung mit der Maus)
3.30 Uhr Peter Rüchel (Rockpalast)
4.30 Uhr Gabriele Krone-Schmalz (Kulturweltspiegel)
5.30 Uhr Günter Rohrbach (Das Millionenspiel, Acht Stunden sind kein 
Tag, Holocaust)

Fotos finden Sie unter ARD-Foto.de 

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Pressekontakt:

WDR Presse und Information
Carla Schmidt
Telefon: 0221 220 7124
Mail: carla-johanna.schmidt@wdr.de

Original-Content von: WDR Westdeutscher Rundfunk, übermittelt durch news aktuell

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