WDR Westdeutscher Rundfunk

Preisregen für die WDR-Fernseh-Dokumentationen "Königin für einen Sommer" und "Stimmen im Meer"

    Köln (ots) - Die WDR-Dokumentation "Königin für einen Sommer" von
Karlheinz Baumann und Volker Arzt ist mit sieben Preisen
ausgezeichnet worden. Der Beitrag, der sich mit dem Leben der Hummeln
beschäftigt, hat auf dem internationalen Wettbewerb "The New York
Festival" in der Kategorie Natur/Tiere die Bronzemedaille erhalten.
    
    Doch schon vorher regnete es Auszeichnungen: Beim "Wildlife
Europe" in Schweden bekam "Königin für einen Sommer" den "Innovation
Award" und erhielt beim größten deutschen Naturfilmwettbewerb
"Biovision 2000" die Goldmedaille. Auf dem internationalen
Naturfilmwettbewerb "Naturale 2000" gab es die Silbermedaille. Auf
dem 23. International Wildlife Filmfestival in Missoula (USA) wurde
"Königin für einen Sommer" mit dem "Preis für Makrophotographie" und
einem "Preis für die hervorragende Vermittlung biologischer
Informationen" geehrt. Auf dem 21. Internationalen Festival des
wissenschaftlichen Films in Ronda (Spanien) wurde er als bestes
Bildungsprogramm ausgezeichnet.
    
    Naturfilmer Karlheinz Baumann hat für diesen Film ein Jahr seine
Wohnung mit Hummelvölkern geteilt, um jeden Aspekt ihres aufregenden
und kaum bekannten Stocklebens festzuhalten: die Unbeholfenheit einer
frisch geschlüpften Hummel, die Dackdeckerarbeiten am Stock oder den
Kampf der Hofdamen um die Macht. Seine Dokumentation macht das Leben
der Hummeln zum Erlebnis, nicht zuletzt dank filmischer Raffinessen
wie Thermokamera, Endoskoptechnik oder Zeitlupenaufnahmen.
    
    Das WDR Fernsehen zeigt das preisgekrönte Werk, das unter der
Redaktion von Dieter Kaiser in Zusammenarbeit mit ARTE entstand, am
20. März 2001, 20.15 Uhr.
    
    "Stimmen im Meer"
    Die Welt unter der Meeresoberfläche ist keineswegs so ruhig wie
wir glauben, im Gegenteil, dort geht es richtig laut zu. Das
menschliche Ohr kann diese Geräusche nicht wahrnehmen, nimmt man aber
entsprechende Geräte, kann man die verschiedensten Meeresbewohner gut
belauschen.
    
    Filmemacher Rolf Möltgen hat es in seiner Dokumentation "Stimmen
im Meer" gemacht. Und wurde für diese Leistung auf dem 16. Atlantic
Televison Festival auf den Azoren mit dem "Silbernen Anker"
ausgezeichnet. Beim 32. Festival International du Film maritime et d'
exploration in Toulon wurde "Stimmen im Meer" als "beste Darstellung
wissenschaftlicher Unterwasser-Arbeiten" prämiert. Auf dem 27ième
Festival de l' image Sous-Marine in
    
    Antibes erhielt der Beitrag gleich zwei Preise: Die Jury Jeune
(14/15-jährige) bewertete ihn als besten Film; die Fachjury zeichnete
ihn mit der "Palme De Bronze" aus. Das WDR Fernsehen zeigte die
Dokumentation am 2. Mai 2000, die Redaktion hat Dieter Kaiser.
    
    
ots Originaltext: WDR
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