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Todesfalle unbeschrankte Bahnübergänge

    München (ots) - Bei jedem vierten Unfall auf niveaugleichen
Bahnübergängen stirbt ein Mensch - in Deutschland etwa 100 Tote pro
Jahr. Die Ursachen: Unachtsamkeit der Kraftfahrer und fehlende
Schranken. Eine Untersuchung hat ergeben, dass ein Drittel aller
Fahrer viel zu schnell an die Übergänge heranfährt. Rund 400 mal im
Jahr kracht es deswegen an deutschen Gleisanlagen.
    
    Besonders gefährlich sind unbeschrankte Übergänge. Immer wieder
wollen Autofahrer auf Biegen und Brechen den Gleiskörper überqueren.
Gegen diesen lebensgefährlichen Leichtsinn kann man wenig tun - für
mehr Sicherheit dagegen schon: 1998 haben der ADAC und die Deutsche
Bahn AG ein Pilotprojekt gestartet. Inhalt: Andreaskreuze wurden mit
einer leuchtenden Farbe und alle auf den Bahnübergang hinführenden
Verkehrszeichen mit einem neuen reflektierenden Hintergrund
ausgestattet.
    
    Wie die knallgelben, reflektierenden und somit fast unübersehbaren
Andreaskreuze die "Todesfalle unbeschrankte Bahnübergänge"
entschärfen und Menschenleben retten könnten, zeigt die Reportage in
"motorwelt - das ADAC-Magazin" am Samstag ab 18 Uhr in SAT 1.
    
    
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