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Lippold: Mautsystem muss preiswerter werden - Mehr Geld zur Entlastung des Transportgewerbes

    Berlin (ots) - Anlässlich der anstehenden Schlussverhandlungen um das System zur Erhebung der streckenbezogenen LKW-Maut erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Klaus Lippold MdB:

    Statt bei der streckenbezogenen Lkw-Maut das Transportgewerbe mit einem unzureichenden Minimum an Entlastung abzuspeisen, sollte der Bundesverkehrsminister besser die Kosten für das Mautsystem messerscharf kalkulieren.

    Ich fordere Bundesverkehrsminister Bodewig auf, bei den anstehenden Schlussverhandlungen um das Mautsystem auf eine kostengünstigere Lösung hinzuwirken. Mit dem eingesparten Geld müssen die Unternehmen des Transportgewerbes entlastet und Arbeitsplätze gesichert werden.

    Das Mautsystem muss preiswerter werden als bisher vorgesehen. Es kann nicht sein, dass rund 20 Prozent der von der Transportwirtschaft erbrachten Mauteinnahmen in Höhe von voraussichtlich 3,4 Mio. Euro jährlich alleine für das Inkassosystem ausgegeben werden.

    Zeigen Sie Verhandlungsstärke, Herr Bodewig! Mittelständler und Arbeitnehmer, die um ihre Stelle bangen müssen, werden es Ihnen danken.

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