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11.02.2000 – 12:43

CDU/CSU - Bundestagsfraktion

CDU-CSU-Bundestagsfraktion
Junge Gruppe: Ausländer müssen eigene Integrationsbemühungen verstärken

    Berlin (ots)

Der stellvertretende Sprecher der Jungen Gruppe der CDU-CSU-Bundestagsfraktion, Axel E. Fischer MdB, erklärt zur Vorstellung des neuen Ausländerberichts der Bundesregierung:

    Nur mit "Hilfe zur Selbsthilfe" kann der deutsche Staat die Integration von Ausländern in die deutsche Gesellschaft unterstützen. Angebote wie Sprachunterricht oder besondere Beratungen ersetzen nicht die notwendige Eigeninitiative und Bemühungen jedes Einzelnen. Der Wille zur Integration und das aktive Bemühen um Eingliederung in die deutsche Gesellschaft muss in erster Linie von den Ausländern selbst kommen.

    Gute deutsche Sprachkenntnisse sind dabei die Grundvoraussetzung für das Entstehen einer gemeinsamen Gesellschaft und Identität. Ihr Stellenwert für gelungene Integrationsbemühungen kann von daher gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Kontraproduktiv sind von daher Äußerungen der Ausländerbeauftragten der Bundesregierung, der Sprachtest sei in Bayern zu schwer zu erringen.

    Mit der Feststellung, es sei "fraglich, ob beispielsweise alle deutschen Hauptschüler diesen Test bestehen würden" diskriminiert die Ausländerbeauftragte darüber hinaus diesen bewährten Schultyp und die betroffenen Schüler. Statt mit solch billiger Polemik den Beifall linker Bildungsstrategen zu heischen, sollte die Bundesregierung vielmehr Länder und Kommunen bei ihren Bemühungen unterstützen, auch in Hauptschulklassen mit einem hohen Ausländeranteil für deutsche und ausländische Schüler noch eine vernünftige Ausbildung zu ermöglichen.

    In vielen Ländern wird erwartet, dass Einwanderer ihr Interesse am Leben in der Gastgesellschaft von vornherein durch entsprechende Sprach- und Landeskenntnisse nachweisen. Dabei ist keineswegs selbstverständlich, dass das aufnehmende Gastland für die Finanzierung und Bereitstellung eines entsprechenden Sprachkurses bzw. eines landeskundlichen Bildungsangebot zuständig ist. Wenn die rot-grüne Bundesregierung Einwanderung als Faktum anerkennt, dann muss sie schleunigst die notwendigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration schaffen.

ots Originaltext: CDU/CSU-Bundestagsfraktion
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