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"Jagd auf Wiesn-Rowdys - Videoüberwachung auf dem Oktoberfest" - "K1 Magazin" mit Britta Sander feiert seinen 7. Geburtstag am 30. September 2004 um 21:15 Uhr bei Kabel 1

    Unterföhring (ots) - Das Oktoberfest - das bedeutet Großeinsatz für die Münchner Polizei. In jedem Jahr gibt es Besucher, die Ärger und Randale machen. Es wird geprügelt, Handtaschen werden gestohlen oder Frauen sexuell belästigt. Um für Sicherheit und Ordnung zu sorgen, stehen auf der Wies'n-Wache 300 Polizisten zur Verfügung. Zum ersten Mal gibt es in diesem Jahr zusätzlich eine flächendeckende Videoüberwachung. 12 fest installierte Videokameras übertragen Bilder direkt an die Einsatz-Zentrale der Wies'n-Wache. An seinem siebten Geburtstag berichtet das "K1 Magazin" mit Britta Sander nicht nur über die Sicherheit auf dem größten Volksfest der Welt, das momentan in München gefeiert wird, sondern auch über diese Themen:

    Deutsche Cowboys - Tierärzte mit Lasso und Peitsche

    Tierärztin Birgit Frohmann praktiziert im Sattel eines Pferdes. Als berittene Viehtreiber mit Lasso und Peitsche kommen die 34-Jährige und ihr Kollege Harald Fedder immer dann zum Einsatz, wenn Viehzüchter zu Fuß nicht mehr viel ausrichten können: z.B. wenn es darum geht, eine große Herde zur Impfung zusammen zu treiben. Dann baut das "Cattle Drive Team" eine mobile Koppel auf und treibt die Kühe in Wildwest-Manier zusammen. Soll nur ein einzelnes Tier gefangen werden, kommt das Lasso zum Einsatz. Sobald das Rind gefangen ist, kann die Tierärztin alles Nötige erledigen: Ohrmarken anbringen, untersuchen, Blut abnehmen.

    Ausflug ins Krematorium - Testfahrt in den Tod

    Leverkusen, 07:30 Uhr: 45 Teilnehmer warten auf einen Ausflug der besonderen Art: Sie wollen ein Krematorium besichtigen. "Mit dem Tod kann man sich nicht früh genug beschäftigen", sagen sie. Die Fahrt ins Krematorium nach Holland ist kostenlos. Wer will, kann später bei Bestatter Hans-Joachim Friedrich seine eigene Beerdigung vorbestellen. Bis zu 6.000 Euro kostet ein Grab in Deutschland. Selbst für eine Verbrennung müssen noch 1.700 Euro auf den Tisch gelegt werden. In Holland wird die Asche nach der Verbrennung üblicherweise auf einer Wiese verstreut - für nur 750 Euro.

    Revier A4 -  Einsatz für die Autobahnpolizei      
      
    06:30 Uhr: Verena Dreimüller und Ralf Sauder von der
Autobahnpolizei Köln rücken aus: Ein Unfall wurde gemeldet, doch wo
genau und ob Personen zu Schaden gekommen sind, erfahren die Beamten
erst unterwegs. Bis zum Eintreffen an der Unfallstelle wissen sie
meist nur, dass etwas geschehen ist. Auch die Jagd auf Raser im
Zivilwagen gehört zu ihren Aufgaben. Zu schnelles Fahren, zu wenig
Abstand oder nicht angelegte Gurte sind die häufigsten Verkehrssünden
auf der Autobahn, wegen derer das Punktekonto anschwillt, wenn man
erwischt wird.

ots Originaltext: Kabel 1
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