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ZDF-Magazin "Frontal 21" Spitzenreiter der politischen Magazine 2005

    Mainz (ots) - Das ZDF-Magazin "Frontal 21" ist auch 2005 Marktführer unter den politischen Magazinen im deutschen Fernsehen. Mit durchschnittlich 3,76 Millionen Zuschauern pro Sendung (Marktanteil 11,8 Prozent) nimmt das von Theo Koll moderierte und von Claus Richter geleitete Magazin damit zum dritten Mal in Folge die Position des Spitzenreiters ein.

Das Publikum schätzt an "Frontal 21" besonders die magazinspezifische Mischung der Beiträge aus Politik, Gesellschaft und Zeitgeschichte. Mit dieser behauptet sich "Frontal 21" auf dem Sendeplatz, dienstags um 21.00 Uhr, einem der besonders umkämpften Sendeplätzen der Woche, gegen die massenattraktiven Unterhaltungsserien der ARD ebenso wie gegen die Krimis und Spielfilme der kommerziellen Sender.

Zu den herausragenden Beiträgen in 2005 zählten zum Beispiel investigative Berichte über Schwarzgeldschmuggel, manipulative Praktiken im Pharmabereich, Missstände im Gesundheitswesen und die Tätigkeit islamistischer Gruppierungen. Erstmals konnte "Frontal 21" die Geheimflüge der CIA belegen und Einzelheiten der Entführung des deutschen Staatsbürgers El Masri aufdecken. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung lag bei der kritischen Begleitung des Wahlkampfs und der Reformdiskussion.

Moderator Theo Koll und die Redaktion wurden mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet, Redakteur Wolfgang Kramer mit dem Medienpreis des Bundesselbsthilfeverbandes für Osteoporose. Redaktionsleiter Claus Richter erhielt für seine dreiteilige Dokumentation "Fall Deutschland" unter anderem den Deutschen Fernsehpreis sowie den Deutschen Wirtschaftsfilmpreis.

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