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ZDF Film "Blutgeld" erhält Deutschen Hörfilmpreis 2014

Prof. Schubert (Robert Kowalski, l.) mit Thomas (David Rott 2.v.l.), Stefan (Fabian Busch, 2.v.r.) und Ralf (Max Riemelt, r.) Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und Willi Weber Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle... mehr

Mainz (ots) - Das ZDF-Drama "Blutgeld" ist mit dem Deutschen Hörfilmpreis 2014 in der Kategorie "TV" ausgezeichnet worden. Der Preis wurde am Dienstag, 18. März 2014, in Berlin vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband verliehen. Im Mittelpunkt standen mit Audiodeskription aufbereitete Werke für Blinde und Sehbehinderte.

"Dieser Film greift mit der gebotenen Sachlichkeit und unspekulativ einen der größten Medizin-Skandale der Nachkriegszeit auf - als 'Fernsehfilm der Woche' war er eine Zierde unseres Programms, und dass er nun diese Anerkennung erfährt, freut uns sehr", so ZDF-Fernsehspielchef Reinhold Elschot.

Der im Oktober 2013 im ZDF ausgestrahlte Film erzählt die wahre Geschichte von drei Brüdern, die an der Bluterkrankheit leiden. Als in den 70er-Jahren das neue Medikament Faktor VIII auf den Markt kommt, scheint es für Hämophilie-Kranke endlich Hoffnung auf ein sorgenfreies Leben zu geben. Doch das neue Medikament trägt den Tod in sich: Es enthält HIV-verseuchte Blutkonserven. Die drei Brüder erkranken an der tödlichen Immunschwäche.

"Blutgeld" ist eine Produktion der Zeitsprung Pictures (Michael Souvignier, Mark Horyna). Die Redaktion im ZDF liegt bei Günther van Endert.

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