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RWE-Mitarbeiter packen seit zehn Jahren ehrenamtlich in mehr als 7.000 Projekten an - Mitarbeiteraktion "RWE Aktiv vor Ort" feiert Jubiläum

Projektpate Günter Langemeyer unterstützte die Bürgerinitiative "Pro innovativer Radweg Neuenkirchener Straße e. V." in Mettingen, damit die Radfahrer dort geschützt Rast machen können. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.de/pm/76707 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke... mehr

Essen (ots) -

- Unternehmen investierte seit 2005 mehr als 13 Millionen Euro 

7.357 Projekte, 8.946 teilnehmende RWE-Mitarbeiter und mehr als 20.000 Einsatztage - das ist die Bilanz der RWE-Mitarbeiteraktion "Aktiv vor Ort", die in diesem Jahr ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Mehr als 13,3 Millionen Euro investierte das Essener Energieunternehmen in dieser Zeit in die Maßnahmen, bei denen RWE-Mitarbeiter für ihre Mitmenschen anpacken. "Das sind beeindruckende Zahlen, die zeigen, wie engagiert unsere Mitarbeiter sind. Darauf können wir mehr als stolz sein", sagt Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland.

Soziale Verantwortung übernehmen - das ist das Ziel der RWE Deutschland und seit 2005 auch der Antrieb für die Initiative "RWE Aktiv vor Ort". Im Mittelpunkt stehen Fleiß und ehrenamtlicher Einsatz der RWE-Mitarbeiter. Dabei werden sie organisatorisch und finanziell von ihrem Arbeitgeber unterstützt. Ob Eifel, Münsterland oder Ruhrgebiet: Wenn eine Kita eine neue Schaukel braucht, der Dorfplatz in der Gemeinde verschönert werden soll, oder ein Vereinsheim dringend renoviert werden muss - "RWE Aktiv vor Ort" macht es möglich. Bis zu 2.000 Euro können die Mitarbeiter als Materialzuschuss für ihren genehmigten Projektvorschlag erhalten. Zum Jubiläum gibt es in diesem Jahr 100 Euro zusätzlich. Für die Genehmigung müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. "Wir prüfen jedes Projekt genau und beurteilen, ob es den Kriterien entspricht. Wichtig ist: Es muss eine Institution unterstützen, die eine 'Grundversorgung' leistet, wie beispielsweise Schulen, Kindergärten oder Sportvereine", sagt Projektleiterin Iris Ridder.

Knapp 20.600 Arbeitstage hat Ridder seit 2005 insgesamt gezählt. Nur wenige Kollegen nutzen den ihnen zustehenden freien Arbeitstag für ihr Projekt, sondern sind in der Freizeit aktiv. Auf diese Weise sind in zehn Jahren nur 621 freigestellte Arbeitstage zusammengekommen.

Im Jahr 2013 wurde von den RWE-Mitarbeitern das beste "Aktiv-vor-Ort"-Projekt gewählt. Die Wahl fiel auf das ehrenamtliche Engagement einer Kollegin aus Möntenich, die dabei half, eine "Fünf-Sterne-Unterkunft für Insekten" zu bauen. Die Behausung aus natürlichen Materialien lockt seitdem unterschiedliche Nützlinge an und bietet ihnen einen artgerechten Lebensraum. So ist das Insektenhotel Nist- und Brutstätte sowie Überwinterungslager zugleich.

Auch für 2014 soll wieder das beste "Aktiv-vor-Ort"-Projekt ausgezeichnet werden, mehr als 800 Maßnahmen wurden im vergangenen Jahr eingereicht. In 2015 sind es bereits 39 Projekte. "Das Interesse ist ungebrochen. Mit dieser Kampagne treffen wir den Zeitgeist: Selber anpacken, helfen, vernetzen und Gutes für die Gemeinschaft vor Ort tun", sagt Sebastian Ackermann, Leiter Unternehmenskommunikation und Marketing bei der RWE Deutschland.

Pressekontakt:

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Pressesprecher
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