PNE WIND AG

EANS-News: PNE WIND AG startet erfolgreich in das GeschÀftsjahr 2010

• EBIT im ersten Quartal auf 10,2 Mio. Euro verbessert (Vorjahr: 7,2 Mio. Euro) • Ergebnis je Aktie auf 0,21 Euro gestiegen (Vorjahr: 0,12 Euro)

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3-Monatsbericht

Utl.: • EBIT im ersten Quartal auf 10,2 Mio. Euro verbessert (Vorjahr: 7,2 Mio. Euro) • Ergebnis je Aktie auf 0,21 Euro gestiegen (Vorjahr: 0,12 Euro)

Cuxhaven (euro adhoc) - 3. Mai 2010 - Der Windpark-Projektierer PNE WIND AG hat das erste Quartal des GeschĂ€ftsjahres 2010 vor allem durch den Erwerb aller Anteile am Offshore-Windpark-Projekt "Gode Wind I" erfolgreich abgeschlossen. Die Gesellschaft erzielte ein Betriebsergebnis (EBIT), die fĂŒr einen Windpark-Projektierer ausschlaggebenden Kennzahl, in Höhe von 10,2 Mio. Euro nach 7,2 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Damit erwirtschaftete die PNE WIND AG ein Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 9,3 Mio. Euro und konnte das Vorjahresergebnis von 5,3 Mio. Euro deutlich ĂŒbertreffen. Das Konzernergebnis zum 31. MĂ€rz 2010 betrug rund 9,3 Mio. Euro (Vorjahr: 5,2 Mio. Euro). Dies entspricht einem unverwĂ€sserten Ergebnis je Aktie von 0,21 Euro (Vorjahr: 0,12 Euro). Die Gesamtleistung belief sich im ersten Quartal 2010 auf 28,6 Mio. Euro. Der RĂŒckgang im Vergleich zum Vorjahr von 88,9 Mio. Euro resultiert aus der Rekordzahl an Onshore-Windparks, die im Vorjahreszeitraum begĂŒnstigt durch die damalige EEG-Änderung in Betrieb genommen wurden.

Die positive Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2010 wurde im Wesentlichen durch Fortschritte im Segment Offshore ermöglicht. Im Februar 2010 erwarb die PNE WIND AG alle Anteile des Offshore-Windpark-Projekts "Gode Wind I". Im Zuge der Konsolidierung der Projektgesellschaft wurden sonstige betriebliche Erlöse in Höhe von 11,2 Mio. Euro verzeichnet, die sich in einer Erhöhung der immateriellen Vermögenswerte und im Konzernergebnis widerspiegeln. Dies resultiert aus der Differenz zwischen dem gĂŒnstigen Erwerb der Anteile und dem tatsĂ€chlichen Wert des Projektrechts.

Martin Billhardt, Vorstandsvorsitzender der PNE WIND AG, zieht eine positive Zwischenbilanz des ersten Quartals. "Wir sind erfolgreich in das Jahr 2010 gestartet. Im Bereich Offshore haben wir wichtige Fortschritte erzielt. Außerdem haben wir an der Umsetzung der im Dezember 2010 an EnBW verĂ€ußerten Projekte intensiv gearbeitet sowie unsere Projektpipeline im In- und Ausland weiter ausgebaut." Mit Blick auf den GeschĂ€ftsverlauf bekrĂ€ftigt der Vorstand daher die veröffentlichte Prognose, "dass sich das EBIT der PNE WIND AG in den Jahren 2010 bis 2012 kumuliert auf mindestens 42 bis 54 Mio. Euro belaufen wird", erlĂ€utert Martin Billhardt.

Einen umfassenden Überblick ĂŒber die GeschĂ€ftsergebnisse der PNE WIND AG bietet der heute veröffentlichte Bericht ĂŒber das erste Quartal 2010, der unter www.pnewind.com im Bereich Investor Relations zur VerfĂŒgung steht.

Unternehmensprofil

Die PNE WIND AG mit Sitz in Cuxhaven plant und realisiert Windpark-Projekte an Land (onshore) sowie auf hoher See (offshore). Dabei liegt die Kernkompetenz in der Entwicklung, Projektierung, Realisierung und Finanzierung von Windparks sowie deren Betrieb bzw. Verkauf mit anschließendem Service. Bisher errichtete das Unternehmen 93 Windparks mit 536 Windenergieanlagen und einer Gesamtnennleistung von 772 MW.

Neben der GeschĂ€ftstĂ€tigkeit im etablierten deutschen Heimatmarkt, wo sich derzeit Windpark-Projekte mit einer mehr als 750 MW Nennleistung in der Entwicklung befinden, expandiert die PNE WIND AG zunehmend in dynamische WachstumsmĂ€rkte und ist ĂŒber Joint Ventures sowie Tochtergesellschaften bereits in Ungarn, Bulgarien, RumĂ€nien, TĂŒrkei, Großbritannien, USA und Kanada vertreten. In diesen LĂ€ndern werden gegenwĂ€rtig Windpark-Projekte mit einer Nennleistung von rund 1.700 MW bearbeitet, die mittelfristig realisiert werden sollen.

DarĂŒber hinaus entwickelt die PNE WIND AG Offshore-Windpark-Projekte, von denen drei große Vorhaben in deutschen GewĂ€ssern bereits genehmigt sind. Auch fĂŒr den Offshore-Bereich wird der Einstieg in aussichtsreiche AuslandsmĂ€rkte geprĂŒft.

Ende der Mitteilung                               euro adhoc
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