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Aktuelle Heizperiode: Mit Öl heizen ist 37 Prozent teurer als im Vorjahr

Quelle: CHECK24 (www.check24.de/gas/) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/73164 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/CHECK24 GmbH"
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München (ots) -

   - Heizkosten für Gaskunden nur ein Prozent höher als 2017
   - Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis - Gesamtersparnis von 170 Mio.
     Euro im Jahr 

Für Verbraucher mit Ölheizung sind die Kosten in der aktuellen Heizperiode Oktober und November 37 Prozent höher als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres. Für Gaskunden steigen die Kosten um lediglich ein Prozent.

Grund für die Entwicklung ist der starke Preisanstieg beim Heizöl im Vergleich zum Herbst 2017. Die Gaspreise stiegen dagegen nur leicht. Da sowohl der diesjährige als auch der vergangene Herbst mild waren, blieb der Heizbedarf stabil.

In absoluten Werten bedeutet das für eine Musterfamilie mit Reihenhaus und Ölheizung durchschnittliche Mehrkosten von 45 Euro im Vergleich zum Vorjahr. Heizt die gleiche Familie mit Gas, steigen die Kosten nur um einen Euro.

Das Heizen mit Öl ist erstmals seit 2014 wieder teurer als mit Gas. Mittelfristig wird allerdings auch der Gaspreis wieder steigen. Bereits 265 der rund 700 Gasgrundversorger haben im Herbst ihre Preise erhöht oder Erhöhungen für die kommenden Wochen angekündigt. Im Schnitt um 8,5 Prozent.

"Vor hohen Heizkosten schützen sich Verbraucher am einfachsten mit dem Wechsel zu einem günstigen Anbieter", sagt Dr. Oliver Bohr, Geschäftsführer Energie bei CHECK24.

Anbieterwettbewerb senkt Gaspreis - Gesamtersparnis von 170 Mio. Euro im Jahr

Seit 2014 unterschreiten die Tarife der Alternativanbieter die allgemeine Preisentwicklung deutlich. Grund dafür ist der intensive Wettbewerb unter den Anbietern. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 170 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).*

Verbraucher, die Fragen zu ihrem Gastarif haben, erhalten bei den CHECK24-Energieexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. Über das Vergleichsportal abgeschlossene oder hochgeladene Energieverträge sehen und verwalten Kunden im Haushaltscenter.

*Quelle: WIK-Consult, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Über CHECK24

CHECK24 ist Deutschlands größtes Vergleichsportal. Der kostenlose Online-Vergleich zahlreicher Anbieter schafft konsequente Transparenz und Kunden sparen durch einen Wechsel oft einige hundert Euro. Privatkunden wählen aus über 300 Kfz-Versicherungstarifen, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbietern, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbietern für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossenen Shops für Elektronik, Haushalt und Autoreifen, mehr als 150 Mietwagenanbietern, über 1.000.000 Unterkünfte, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstaltern. Die Nutzung der CHECK24-Vergleichsrechner sowie die persönliche Kundenberatung an sieben Tagen die Woche ist für Verbraucher kostenlos. Von den Anbietern erhält CHECK24 eine Vergütung. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt gut 1.000 Mitarbeiter gruppenweit mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Edgar Kirk, Public Relations Manager, Tel. +49 89 2000 47 1175,
edgar.kirk@check24.de
Daniel Friedheim, Director Public Relations, Tel. +49 89 2000 47
1170, daniel.friedheim@check24.de

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